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Prof. Dr. Gabriele Weigand erhält Bayrischen Staatspreis für Unterricht und Kultus

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle ehrt PH Wissenschaftlerin als "Herausragende Lehrerpersönlichkeit und Doyenne der schulischen Hochbegabtenforschung in Deutschland"


Die Preisträgerin Prof. Dr. Gabriele Weigand mit Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle

MÜNCHEN. Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle hat am 24. Mai 2017 in München den Bayerischen Staatspreis für Unterricht und Kultus an Prof. Dr. Gabriele Weigand, Professorin für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, verliehen.

Minister Spaenle hob in seiner Laudatio hervor: „Sie sind eine der herausragenden Lehrerpersönlichkeiten und die Doyenne der schulischen Hochbegabtenforschung in Deutschland.“ Mit Blick auf ihre Tätigkeit als Lehrerin am Deutschhaus-Gymnasium in Würzburg betonte der Minister: „Sie waren maßgeblich an der Entwicklung eines Konzepts für Hochbegabtenklassen an Ihrer Schule beteiligt. Das Deutschhaus-Gymnasium wurde damit zu einer der Leuchtturmschulen für Hochbegabtenförderung in ganz Deutschland.“ Als international angesehene Wissenschaftlerin in der Begabtenförderung habe Professorin Weigand großen Verdienst an deren theoretischer wie auch methodischer Integration in den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag sowie in pädagogisches Handeln: „Ohne Sie wäre die bayerische und die deutsche Begabtenforschung nicht das, was sie ist“, so Minister Spaenle.

Mehr auf den Seiten des Bayrischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

Kategorie: Sondermeldung, Pressemitteilungen
Mittwoch 24 Mai 2017
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