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Hochschule

Geschichte der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

1757

Erste Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Schulkandidaten (angehende Lehrer)

1768

Gründung des Schulseminars in Karlsruhe, organisatorisch verbunden mit dem damaligen Gymnasium illustre, an der heutigen Kaiserstraße zwischen Marktplatz und der kleinen Kirche am Markt

1768-1791

Jahre der inneren Festigung unter der Leitung von Johann Leonhard Waltz

1791-1802

Reformjahre unter Einfluss von J. Lorenz Boeckmann

1802-1814

Rückgang und zeitweilige Schließung des Schulseminars. Das alte Gebäude am Marktplatz wird 1807 abgerissen

1823

Wiedererrichtung in der Markgrafenstraße 48, unweit des Rondellplatzes, unter der Direktion von Wilhelm Heinrich Katz (1763-1851) und der pädagogischen Leitung des Pestalozzi-Schülers Wilhelm Stern (1792-1873)

1829

Durch ein Staatsministerialreskript wird der Besuch des Karlsruher Lehrerseminars für alle evangelischen Lehramtskanditaten verpflichtend vorgeschrieben

1830

Das Seminar erhält ein eigenes Gebäude an der Ecke Akademie- und Hans-Thoma-Straße mit Internat und angegliederter Seminarschule

1865

Übergang der Seminardirektion von Wilhelm Stern an Ferdinand Leutz

1870

Bezug des neuen Seminargebäudes in der Bismarckstraße 10

1926

Reform unter dem Einfluss der C. Becker’schen Konzeption

1931-1934

Rückgang und zeitweilige Schließung infolge fehlender Berufsaussichten

1936-1942

Hochschule für Lehrerbildung

1942-1952

Lehrerbildungsanstalt

1944

Zerstörung des Gebäudes in der Bismarckstraße

1952

Die Lehrerbildungsanstalt wird Pädagogisches Institut

1957

Einzug in das wiedererstandene Gebäude in der Bismarckstraße 10

1958

Umwandlung der Institute in Hochschulen durch das Gesetz über die Ausbildung der Volksschullehrer

29.05.1962

Urkunde über die Gründung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

1965

Genehmigung der Hochschulsatzung durch die Landesregierung

1971

Gesetz über die Rechtsstellung der Pädagogischen Hochschulen ("Statusgesetz"), d. h. Umwandlung der Pädagogischen Hochschulen in eigenständige wissenschaftliche Einrichtungen

1977

Gesetz über die Pädagogischen Hochschulen (PHG) mit spezifischem Forschungsauftrag in den Erziehungswissenschaften und der Didaktik der Fächer, Verleihung des eingeschränkten Promotionsrechts

1987

Novellierung des PHG mit unbeschränktem Promotionsrecht

10.01.1995

Novellierung des PHG mit eingeschränktem Habilitationsrecht

1995/1996

Beschluss des sog. "Fakultätenmodells"; Umstrukturierung der fünf Fakultäten in drei Fakultäten

Umzug der Fakultät I in die Kaiserallee

1996

Kooperationsvertrag mit der Universität Karlsruhe; gemeinsame Habilitation

1999/2000

Einführung des grundständigen Studiengangs Europalehramt

März 2000

Novellierung des PHG mit Einführung des Hochschulrates

2000/2001

Einrichtung des grundständigen Studiengangs Lehramt an Realschulen

Jan. 2005

Zusammenfassende Neuregelung des Hochschulrechts im LHG; damit verbunden das uneingeschränkte Habilitationsrecht der Pädagogischen Hochschulen

April 2007

Einführung von Studiengebühren an allen staatlichen Hochschulen in Baden-Württemberg

2007/2008

Start der Bachelorstudiengänge „SportGesundheitFreizeit“ und „Sprachförderung & Bewegungserziehung“

Einführung des Erweiterungsfachs und Zertifikatsstudiengangs „Islamische Theologie/ Religionspädagogik“

Umzug des Instituts für Sozialwissenschaften in die Erzbergerstraße

Juli 2008

Akkreditierung des Trinationalen Masterstudiengangs „Mehrsprachigkeit“ in Deutschland, damit können an der PH Karlsruhe zum Wintersemester 2008/2009 die ersten Studierenden aufgenommen werden

2009/2010

Start des Masterstudiengangs „Interkulturelle Bildung, Migration und Mehrsprachigkeit (IMM)“