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Auslandsförderung nach BAföG

Die Ausbildungsförderung im Rahmen von BAföG stellt eine sehr gute Möglichkeit da, um Auslandsaufenthalte zu finanzieren.

Viele studienbezogene Auslandsaufenthalte sind nach dem BAföG förderfähig und verkürzen auch Ihre Inlands-BAföG-Förderung nicht!

Außerdem können die höheren Fördersätze bei einer Ausbildung im Ausland dazu führen, dass auch solche Studierende während eines Auslandsaufenthalts gefördert werden, die im Inland wegen der Höhe des Einkommens ihrer Eltern keine Förderung erhalten.

Bei Auslandsaufenthalten im Ausland werden folgende Zuschläge zum Bedarf geleistet:

  • für nachweisbar notwendige Studiengebühren bis zu 4.600 Euro für maximal ein Jahr,
  • für Reisekosten: bei Studierenden innerhalb Europas: für eine Hin- und eine Rückfahrt je Fahrt 250 Euro; bei Studierenden außerhalb Europas: für eine Hin- und eine Rückfahrt je Fahrt 500 Euro,
  • für eventuelle Zusatzkosten der Krankenversicherung bei Studierenden (monatlich bis zur Höhe des Krankenversicherungszuschlags nach § 13a BAföG),
  • für höhere Lebenshaltungskosten bei Studierenden außerhalb der EU und der Schweiz je nach Land differierende Auslandszuschläge.

Die genannten Zuschläge werden grundsätzlich in derselben Form wie die Grundförderung geleistet. Einzige Ausnahme ist der Zuschlag für die Studiengebühren, er wird stets in voller Höhe als Zuschuss gewährt, muss also später nicht zurückgezahlt werden.

Weitere Informationen:

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite des BAföG (siehe Links in der rechten Spalte). Für weiterführende Auskünfte wenden Sie sich bitte an das zuständige BAföG-Amt.

Wichtig: Für jedes Zielland ist ein bestimmtes BAföG-Amt zuständig. Auch hierzu finden Sie den entsprechenden Link in der rechten Spalte dieser Seite.

Bitte beachten: Für ein längeres Auslandspraktikum bekommen Sie in der Regel kein Auslands-BAföG bewilligt, da diese nicht in der Studienordnung vorgeschrieben sind. Ausnahme: EULA-Studierende, die ihren Pflicht-Auslandsaufenthalt in Form eines Praktikums absolvieren. Auch hier gab es jedoch in der Vergangenheit in Einzelfällen Probleme bei der Bewilligung.