Mekka und Jerusalem – ein Podcast zu den jüdisch-muslimischen Beziehungen

Der Podcast "Mekka und Jerusalem" der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg thematisiert die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der jüdisch-muslimischen Beziehungen. Das Projekt wird gefördert von der VolkswagenStiftung und entsteht in Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk.

In einer neuen Folge spricht Dr. Ulvi Karagedik (akademischer Mitarbeiter, PH-Karlsruhe über die Rolle des Arabischen in der islamischen Religionspädagogik)

In der vierten Folge werden zusammen mit Esnaf Begic (ehem. Imam und Dozent für Islamische Theologie, Universität Osnabrück), Janosz Pawelczyk-Kissin (Rabbiner der jüdischen Kultusgemeinde Heidelberg/des Rhein-Neckar-Kreises, Religionslehrer und Schulbeauftragter der israelitischen Religionsgemeinschaft Baden), Noga Hartmann (Rektorin, Lichtigfeldschule Frankfurt a.M.) und Ulvi Karagedik (Akademischer Mitarbeiter am Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik, Pädagogische Hochschule Karlsruhe) u.a. folgende Fragen beantwortet: Welche Sprachen werden in den Moscheen und Synagogen verwendet und welche Funktion haben sie? Warum lernen jüdische und muslimische Kinder und Jugendliche Hebräisch und Arabisch, wenn sie im Alltag eher selten zum Einsatz kommen? Wie und wo werden diese Sprachen überhaupt vermittelt?

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