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Forschung

Gesundheitsbildung

Diese Bildungslandschaft fokussiert die Entwicklung einer offenen Hochschule im Bereich der außerschulischen Gesundheitsbildung.

 

Strukturgraphik Gesundheitsbildung

Der Bachelor Sport-Gesundheit-Freizeitbildung ist seit 2007 etabliert und qualifiziert für Tätigkeiten im Gesundheits- und Freizeitbereich. Zusätzlich zur üblichen Hochschulzugangsberechtigung werden neue Bildungslaufbahnen ermöglicht, die beruflich Qualifizierten (Fachpersonen, wie z.B. Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, Pflegekräfte) einen Einstieg in pädagogische Arbeits- und Handlungsfelder eröffnen und ihre bereits erworbenen Kompetenzen (vgl. Anrechnungsmöglichkeiten) berücksichtigen – auch ein teilzeitliches Studium (SGF-Flex) ist möglich. Für beruflich Qualifizierte ist der Einstieg in ein berufsbegleitendes BA-Studium der Sport-Gesundheit-Freizeitbildung über akademische Weiterbildungen geschaffen. Diese können dann auf ein späteres Studium angerechnet werden. Ein ebensolches Konzept wird auch für ein Masterstudium entwickelt.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Website des Studiengangs:
www.sgf.ph-karlsruhe.de
 
Aufbauend auf den BA-SGF wird ein ebenfalls berufsbegleitender Master in Zusammenarbeit mit der "ket-Akademie" (www.entspannung-ket.de) entwickelt, die 2012 an der Hochschule gegründet wurde. Die Akademie bietet bereits Weiterbildungsprogramme für verschiedene Zielgruppen und Settings (z.B. Kita, Schule, Betrieb) in den Bereichen Gesundheit, Körperachtsamkeit, Entspannung, Stress und Resilienz an. Im Kontext von Quereinstiegsszenarien erhalten beruflich Qualifizierte die Möglichkeit, solche Programme für das Masterstudium anerkennen zu lassen. Durch dieses Baukastenprinzip wird eine Flexibilisierung geschaffen, die Berufspersonen einen schrittweisen Einstieg in einen Studiengang gestattet.