Viviane Waschbüsch

Dr. Viviane Waschbüsch

Zu meiner Person

Viviane Waschbüsch hat Komposition an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Wolfgang Rihm und Musikwissenschaft im Rahmen eines Doppelstudiengangs an der Université Paris-Sorbonne und der Universität des Saarlandes studiert. Promotion 2016 bei Prof. Marc Battier an der Université Paris-Sorbonne. Seit 2011 war sie Lehrbeauftragte und ab 2012 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität des Saarlandes. Von 2013 bis 2017 war sie «Contrat doctoral» und später ATER an der Université Paris-Sorbonne. Seit 2017 ist sie Education Manager in der Philharmonie Luxembourg. Sie leitete von 2017-2019 gemeinsam mit Gesine Schröder, Catherine Deutsch und Jean-Marie Seca ein Forschungsprojekt des CIERA über Komponistinnen im XIX., XX. und XXI. Jahrhundert in Kooperation mit Sorbonne Université, Université de Lorraine und der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Seit Oktober 2020 ist sie akademische Mitarbeiterin am Institut für Musik der PH Karlsruhe und unterrichtet dort Musikvermittlung im Masterstudiengang Kulturvermittlung. 2021 hat sie zudem einen Lehrauftrag an Sorbonne Université im Fachbereich Musik und Musikwissenschaft für die Vorlesung «Die Musik des XX. und XXI. Jahrhunderts».

Akademische Funktionen und Gremien

Dr. Viviane Waschbüsch ist akademische Mitarbeiterin am Institut für Musik und unterrichtet an der PH Karlsruhe Musikvermittlung im Masterstudiengang Kulturvermittlung

Tätigkeit und Arbeitsschwerpunkte

Musikvermittlung, Kompositionspädagogik, kulturelle Bildung im Kontext des Konzerthauses, Vermittlung von Musik des XX. und XXI. Jahrhunderts

Forschungsgebiete und Interessen

Musik des XX. und XXI. Jahrhunderts, Musiktheorie, Kompositionspädagogik und Musikvermittlung

Ausgewählte Publikationen

WASCHBÜSCH, Viviane, Rihm und Artaud: Die Umsetzung der Theorien von Artauds Theater der Grausamkeit in Wolfgang Rihms Die Eroberung von Mexico, Wolke Verlag, Hofheim am Taunus, 2016 (Deutsch-Französische Publikation).

Financement et valeurs de l’art, Revue Proteus, Hrsg. A. Fryberger, M. Duqueroy, C. Mahiou, V. Waschbüsch, Edition Proteus, Paris, 2018.http://www.revue-proteus.com/parus.html#13

Les compositrices du XIXe, XXe et XXIe siècle, en France et en Allemagne, Hrsg. C. Deutsch, G. Schröder, J-M. Seca, V. Waschbüsch, Schriften zur Musikwissenschaft online, HMT Leipzig, in Vorbereitung (September 2021). (Deutsch-Französische Publikation).

WASCHBÜSCH, Viviane, «La théorie der musikalischen Postmoderne, application analytique de la théorie postmoderne musicale selon Mahnkopf», Pour les Sonorités opposées n° 5, 2021.

WASCHBÜSCH, Viviane, «L’écriture pour le répertoire lyrique et théâtral de Wolfgang Rihm», Jakob Lenz, Hrsg. Chantal Cazaux, Avant-Scène Opéra, Paris, 2019.

WASCHBÜSCH, Viviane, «Gespräch mit Paul Méfano», in Financement et valeurs de l’art, Revue Proteus, Paris, 2018 (Original auf Französisch).

WASCHBÜSCH, Viviane, «Aspekte des Fantastischen in der zeitgenössischen Komposition nach 1980 in Deutschland», in Das Fantastische in der Zeitgenösssichen Musik und der Filmmusik, Hrsg. Pascal Pistone, Cécile Carayol, Pierre-Albert Castanet, Edition OMF, Paris, 2017.

WASCHBÜSCH, Viviane, «Das Vergnügen endet mit dem Humor: Analyse von Battaglia alla turca des Komponisten Tilo Medek», in L’humour en musique et d’autres légertés sérieuses depuis 1960, Hrsg. Etienne Kieppelen, PUP Aix-en Provence, 2017 (Original auf Französisch).

WASCHBÜSCH, Viviane, «Die chinesischen Lieder des jüdischen Komponisten Pavel Haas», in L’Orient et L’Occident, Hrsg. Jean-Jacques Velly, Lin Li Liao, L’Harmattan, 2016 (Original auf Französisch).

WASCHBÜSCH, Viviane, «Buddhism in the work of Eliane Radigue: analysis of Songs of Milarepa and Kyema», EMS Conference, University of Sheffield, online publication EMS Network, 2015.

WASCHBÜSCH, Viviane, «The stance of German New Simplicity composers on Sound Art», EMS Conference, Universität der Künste Berlin, online publication EMS Network, 2014.

Letzte Änderung: 24.10.2021
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