Petra Lindemann-Matthies

Prof. Dr. Petra Lindemann-Matthies

Institut für Biologie und Schulgartenentwicklung

Sprechzeit im WiSe 2019/2020:
Dienstag, 14:00-16:00 Uhr
Zu meiner Person

Forschungsinteressen

Wahrnehmung biologischer Vielfalt, Umweltbildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ökologie

 

Beruflicher Werdegang

Seit Oktober 2010 Professur für Biologie und ihre Didaktik an der Pädagogischen Karlsruhe

2009: Habilitation am Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der Universität Zürich. Thema der Habilitationsschrift: "Biodiversity perception, awareness and education"

1996-2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Umweltwissen­schaften der Universität Zürich. Aufbau und Leitung der Arbeitsgruppe in Umweltbildung und Naturwahrnehmung

1994-1999: Doktorarbeit am Institut für Umweltwissenschaften der Universität Zürich. Thema der Dissertation: Children’s perception of biodiversity in every­day life and their preferences for species

1987-1993: Lehrerin in Göttingen, Deutschland

1984-1986: Referendariat in Detmold, Deutschland

Studium der Biologie, Geographie und Physik für das Lehramt an der Sekundarstufe II an den Universitäten Marburg und Münster

 

Expertise

Forschung zur Umweltbildung, insbesondere die Evaluation und Entwicklung inner- und außerschulischer Bildungsprogramme zur Förderung der Wahrnehmung und Kenntnis von Biodiversität. Bedeutung von Lernorten wie Botanische Gärten, Tiergärten und Schulgärten

Forschung zur Kompetenzentwicklung in der Lehreraus- und weiterbildung im Bereich "nachhaltige Entwicklung" und "Biodiversität"

Die Auswirkungen biologischer Vielfalt auf das Wohlbefinden des Menschen

Wahrnehmung invasiver Pflanzenarten durch die Bevölkerung

Biologische Vielfalt im Siedlungsraum und ihre Wahrnehmung und Wertschätzung durch die Bevölkerung, zum Beispiel in Parkanlagen, Ruderalflächen, städtischen Ausgleichsflächen, Kleingärten und PrivatgärtenÖkologie regional gefährdeter Arten als Grundlage für Maßnahmen des Naturschutzes

 

Forschungsprojekte

Laufend

Seit 2018. Umsetzung der Leitperspektive BNE im Ökologischen Lerngarten:  Forschungsgestützte Entwicklung von Lehr-/Lernmaterialien für nachhaltige Bildungsprozesse (Projektleitung). Finanzierung: Land Baden-Württemberg (Doktorand Felix Hellinger).

Seit 2014. Population dynamics and conservation of the rare endemic plant Echium simplex. Langzeituntersuchung zum Einfluss von Umweltfaktoren auf die Populationsstruktur der seltenen Art Echium simplex in Teneriffa mit dem Ziel einer Analyse ihrer Gefährdung. In Zusammenarbeit mit der Universität La Laguna und der Philipps-Universität Marburg.

Seit 2011. Wie lernen Schweizer Schülerinnen und Schüler Pflanzen- und Tierarten kennen? (Projektleitung). Finanzierung: Kanton Bern (Doktorandin Barbara Jaun).

 

Abgeschlossen

2014-2018. Wasser als Lebensraum und Ressource - Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und im Nationalpark Donau-Ipoly in Ungarn (Projektleitung). Finanzierung: Deutsche Bundesumweltstiftung (DBU).

2005-2015. Population dynamics and conservation of the rare endemic plant Echium wildpretii. Langzeituntersuchung zum Einfluss von Umweltfaktoren auf die Populationsstruktur der seltenen Art Echium wildpretii im Teide-Nationalpark, Teneriffa mit dem Ziel einer Analyse ihrer Gefährdung. In Zusammenarbeit mit dem Parque Nacional del Teide, der Universität La Laguna und der Philipps-Universität Marburg.

2011-2014. Education for sustainable development as an induction framework for novice teachers: quality educators for quality education (Projektpartner). In diesem internationalen Forschungsprojekt wird untersucht, mit welchen Maßnahmen junge Primarschullehrkräfte, die am Beginn ihrer Unterrichtstätigkeit stehen, dabei unterstützt werden können, die Themen "nachhaltige Entwicklung" und "Biodiversität" in ihren Unterricht zu integrieren. Das Projekt wird durch die "Research Promotion Foundation Zypern im Rahmen des "7th Framework Programme for Research and Technological Development" finanziert.

2007-2011. Genetically modified crops in Switzerland: ethical discourse and public perception (Projektleitung; gemeinsam mit Prof. M. Huppenbauer). In diesem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie die Öffentlichkeit in der Schweiz genveränderte Kulturpflanzen wahrnimmt und welche Faktoren diese Wahrnehmung beeinflussen. Das Projekt wurde durch das "Graduate Programme for Interdisciplinary Research in Ethics" an der Universität Zürich finanziert (Doktorand Daniel Gregorowius).

2005-2010: Ästhetische Wertschätzung der landwirtschaftlichen Kulturen durch die Bevölkerung im schweizerischen Mittelland (Projektleitung). Ziel des Projektes war es, die ästhetische Wertschätzung landwirtschaftlicher Kulturen durch die Bevölkerung im schweizerischen Mittelland zu ermitteln. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit der Eidg. Forschungsanstalt für Agrarökologie und Landbau (Dr. Beatrice Schüpbach) durchgeführt und vom Bundesamt für Landwirtschaft finanziert (Doktorandin Xenia Junge).

2004-2006: Biodiversity as a concept and a value in education: initial training and professional readiness of primary school teachers (Projektpartner). In diesem internationalen Forschungsprojekt wurde untersucht, wie stark das Thema Biodiversität in die Ausbildung von Primar- und Sekundarschullehrkräften in vier verschiedenen Ländern (Zypern, England, Schweiz, Deutschland) integriert ist und wie kompetent sich angehende Lehrkräfte fühlen, das Thema in der Schule zu unterrichten. Das Projekt wurde durch das "Research Promotion Foundation Framework Programme for Research and Technological Development" finanziert.

2002-2003: Was Kinder beweglich macht - Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung im Kindergarten (Projektpartner). Forschungsgegenstand war die Bedeutung anregender Lern- und Sinnesfelder in Kindergärten für die gesunde Entwicklung kindlicher Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeit. Es wurde untersucht, welchen Stellenwert und welche Möglichkeiten Kindergärten (konventionelle Kindergärten, Waldkindergärten und Kindergärten mit integrierten Waldtagen) im Kanton Zürich zur Vorbeugung schulischer Lernbehinderungen haben. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (Barbara Gugerli) und dem Marie Meierhofer-Institut für das Kind (Dr. Marco Hüttenmoser) durchgeführt und vom Kanton Zürich finanziert.

2001-2002: Evaluation des außerschulischen Bildungsangebotes Schule auf dem Bauernhof (Projektleitung). Die Evaluation erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich (Dr. Ueli Nagel) und wurde vom kantonalen Bauernverband finanziert.

2000-2001: Virt.Um – Virtuelle Umweltwissenschaften (Projektpartner). Ziel des Projektes war es, mit Hilfe einer virtuellen Lernumgebung (Internet-Lehre) Studierenden die individuelle Aneignung von Basiswissen in Umweltwissenschaften zu ermöglichen. Das Projekt wurde vom Kanton Zürich finanziert.

2001-2010: UmFrauen - Peer-Mentoring an der Universität Zürich (Projektleitung). Ziel des Projektes war es, im Bereich der Umweltwissenschaften und Ökologie forschende Frauen zu fördern und den Arbeitsplatz Forschung für Nachwuchswissenschaftlerinnen attraktiv zu machen. Das Projekt wurde vom Bund sowie aus Eigenmitteln der Universität Zürich finanziert.

 

Supervision

Postdoktorierende

Dr. Claudia Campos (2008 - 2010): Perception and awareness of biodiversity - a comparative study between students from urban and rural areas in Argentina and Europe

Dr. Chrysanthi Kadji-Beltran (2004 - 2006): Biodiversity as a concept and a value in education: initial training and professional readiness of primary school teachers

 

Doktorierende

Felix Hellinger (seit 2018): Umsetzung der Leitperspektive BNE im Ökologischen Lerngarten:  Forschungsgestützte Entwicklung von Lehr-/Lernmaterialien für nachhaltige Bildungsprozesse

Barbara Jaun (seit 2011): Wege zur Artenkenntnis bei Schülerinnen und Schülern der Primarstufe

Jana Quinte (2011-2016): Cycle de vie des plantes à fleurs – Lebenszyklus der Blütenpflanzen

Juliana Nates (2009 - 2014): People´s familiarity with and attitudes towards native and exotic plant and animal species – case studies from Argentina, Colombia and China

Mimoza Hyseni (2008 - 2013): Environmental education in Kosovo: current state and future developments

Daniel Gregorowius (2008 - 2012): Ethical arguments of experts and laypersons in the ecological debate on the use of GM crops in Swiss agriculture

Xenia Junge (2005 - 2010): Human preferences for biodiversity in agricultural landscapes

Robert Home (2006 – 2009): The social value of urban nature

 

Studierende

Zahlreiche Bachelorarbeiten, wissenschaftliche Hausarbeiten, Projektarbeiten

 

Masterstudierende

Anna Lena Stettner (2019): Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung auf Jugendfarmen und Aktivspielplätzen

Vera Sens (2019): Das Potenzial von Golfplätzen als Raum für Naturerfahrungen und informelle Bildung - eine Fallstudie

Lisa Mulyk (2019): Nahrungspflanzen von Wildbienen – Wahrnehmung und Wissen der Bevölkerung

Anna Schöps (2019): Förderung der Biodiversität auf den Außenflächen der Ev.-luth. Kindertagesstätten der
Landeskirche Hannovers

Ellinor Sophia Hoyer (2018): Konsum und nachhaltiger Lebensstil -­ eine qualitative Studie mit Teenager*innen

Sabine Krautwurst (2018): Invasive Neophyten in Karlsruhe - Wahrnehmung durch die Bevölkerung und deren Bereitschaft zu Naturschutzmaßnahmen

Magdalena Reich (2018): Gestaltungskompetenz auf dem Bauernhof – Eine Untersuchung mit Schüler*innen mit besonderem Förderbedarf

Julia Werdermann (2018): Einfach mal etwas anders machen

Eleni Dohring (2017): Invasive Neophyten am Kahlenberg (Ringsheim): Wahrnehmung durch die Bevölkerung und Management

Angelika Schmuker (2017): Universal Design – formative Evaluation einer innovativen Ausstellung im Nationalpark Schwarzwald

Felix Autenrieth (2016): Schlüsselfaktoren für das Handeln im Umwelt- und Naturschutz - eine deutsche Fallstudie

Phillip Bengel (2016): Kollektive öffentliche Selbstverpflichtung als möglicher Weg zu einem nachhaltigeren Lebensstil: Eine Fallstudie

Sonja Heuner (2016): Von Kartoffelacker bis Blumenbeet: Welche Rolle spielt die Biodiversität in urbanen Gärten?

Christiane Ueckerdt (2016): Welches Wissen hat die Bevölkerung über die einzelnen Komponenten der Biodiversität und welche werden als naturschutzrelevant erachtet?

Julia Günther (2015): Bildung für nachhaltige Entwicklung - Ansätze und ihre Wirkungen an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Hendrik Brieger (2014): Urban Gardening – Einstellungen der Bevölkerung zum urbanen Gärtnern in Karlsruhe

Felix Hellinger (2013): Einfluss von Natur auf die Konzentrationsfähigkeit und den Lernerfolg

Olivia Meier (2013): Knowledge and concern about sharks in Switzerland

Annika Frischauf (2010): The influence of plant species richness of meadow-like arrays on the stress recovery of humans

Rita Lopez-Greene (2010): Perception of plant diversity by different nationalities living in Switzerland

Peter Jesenak (2010): Benefits and challenges of the Stone Age Camp for primary school children in the canton of Zurich, Switzerland

Thomas Marty (2009): Does natural gardening increase the ecological and aesthetic value of a garden?

Barbara Roth (2009): People’s attitudes towards non-indigenous invasive plant species in Switzerland

Veronica Gallardo (2009): Media influence on environmental perception and knowledge of people in southern Ecuador

Dominique Keller (2008): People’s attitudes towards the role of forests and their perception of forest diversity - a cross-cultural comparison between China and Switzerland

Sarah Knecht (2008): Effective methods in forest education – a survey in the Canton of Zurich

Juliana Nates (2008): Children’s perception of native and exotic plant and animal species in one region in Argentina

Lauren Cottle (2008): Teacher attitudes and pedagogical strategies towards using school grounds as settings for ecological education

Mimoza Hyseni (2008): The perception of and attitudes towards biodiversity of experts and laypersons in Kosovo – a key to conservation

Maja Ravaioli (2008): Biodiversität und Natur in Internet-Auftritten von Schweizer Tourismusdestinationen

Reinhold Briegel (2007): Ästhetische Wertschätzung der Agrarlandschaft im schweize­rischen Berggebiet und Mittelland

Andrea Hauser (2006): Bedeutung der Artenvielfalt für den alpinen Sommertourismus: eine Befragung von Tourismussachverständigen und Sommer­gästen in Berggemeinden des Kantons Graubünden

Rebecca Göpfert (2005): Die Einstellungen von Landwirten zum ökologischen Ausgleich in der Schweiz

Daniela Meyer (2005): Lernerfolg und Lernzufriedenheit im Vergleich zwischen E-Learning und Vorlesung und die Bedeutung von Lerntypen

Lisa Bose (2004): Wertschätzung und Einschätzung von pflanzlicher Biodiversität durch die Bevölkerung. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Forstwesen, ETH Zürich

Xenia Junge (2004): Wahrnehmung und Wertschätzung pflanzlicher Vielfalt durch die Bevölkerung. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie der Philipps-Universität Marburg

Jan Kirchhein (2004): Der Einfluss von Artenzusammensetzung und Artenidentität in Graslandsystemen auf das Erkennen und Beurteilen pflanzlicher Biodiversität durch Kinder und Erwachsene. In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Biologie der Philipps-Universität Marburg

Sabine Schweizer (2002): Umwelt und Natur in der heutigen Stadtentwicklung. In Zusam­menarbeit mit dem Department of Geography and Planning, Universität Amsterdam

Karin Orlowski (2000): Untersuchungen zu Organisationsformen waldpädagogischer Institutionen in der Schweiz. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Forstwesen, ETH Zürich

Tobias Kamer (1999): Informelle Umweltbildung im Tierpark Goldau – eine Evaluation der Informations­vermittlung und der Erwartungen des Publikums

 

Auszeichnungen

Die Bachelorarbeit: "Natureinstellungen von Wintersportlern" (Lilli Wahli) wurde mit dem Semesterpreis der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe 2015 ausgezeichnet.

Die wissenschaftliche Hausarbeit: "Den Wald vor lauter Müll nicht sehen – Lernen am Vorbild in der schulischen Umweltbildung?" (Isabel Bönigk) wurde mit dem Semesterpreis der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe 2012 ausgezeichnet.

Die Diplomarbeit: Wahrnehmung und Wertschätzung pflanzlicher Vielfalt durch die Bevölkerung (Xenia Junge) wurde mit dem Forschungspreis der Hintermann & Weber AG 2004 ausgezeichnet.

 

Liste der Publikationen

Publications (peer-reviewed)

  1. Lindemann-Matthies, P., & Köhler, K. (2019). Naturalized versus traditional school grounds: which elements do students prefer and why? Urban Forestry & Urban Greening, in press.
  2. Benkowitz, D., Schulz, S., & Lindemann-Matthies, P. (2019). The impact of gardening experiences on children’s intake of vegetables. The Journal of Health, Environment & Education, 11, 1-5. doi.org/10.18455/19001
  3. Bermudez, G. M. A., & Lindemann-Matthies, P. (2018). “What matters is species richness” - high school students’ understanding of the components of biodiversity. Research in Science Education, 1-29. doi.org/10.1007/s11165-018-9767-y
  4. Lindemann-Matthies, P., & Matthies, D. (2018). The influence of plant species richness on stress recovery of humans. Web Ecology, 18, 121–128. doi.org/10.5194/we-18-121-2018
  5. Remmele, M., & Lindemann-Matthies, P. (2018). Like father, like son? On the relationship between parents’ and children’s familiarity with species and sources of knowledge about plants and animals. EURASIA Journal of Mathematics, Science and Technology Education, 14(10), 1-10.
  6. Lindemann-Matthies, P. (2017). Perception of plant species richness by people with different nationalities - an experimental study from Switzerland. Landscape Research,42, 482-497. doi.org/10.1080/01426397.2017.1305343
  7. Lindemann-Matthies, P., Remmele, M., & Yli-Panula, E. (2017). Professional competence of student teachers to implement species identification in schools – a case study from Germany. CEPS Journal, 7(1), 29-47.
  8. Kadji-Beltran, C., Christodoulou, N., Zachariou, A., Lindemann-Matthies, P., Barker, S., & Kadis, C. (2017). An ESD pathway to quality education in the Cyprus primary education context. Environmental Education Research, 23, 1015-1031. doi.org/10.1080/13504622.2016.1249459
  9. Lindemann-Matthies, P., & Brieger, H. (2016). Does urban gardening increase aesthetic quality of urban areas? A case study from Germany. Urban Forestry & Urban Greening, 17, 33-41. doi.org/10.1016/j.ufug.2016.03.010
  10. Lindemann-Matthies, P. (2016). Beasts or beauties? Laypersons’ perception of invasive alien plant species in Switzerland and attitudes towards their management. NeoBiota, 29, 15-33. doi.org/10.3897/neobiota.29.5786
  11. Schüpbach, B., Junge, X., Lindemann-Matthies, P., & Walter, T. (2016). Seasonality, diversity and aesthetic valuation of landscape plots: An integrative approach to assess landscape quality on different scales. Land Use Policy, 53, 27-35. doi.org/10.1016/j.landusepol.2015.01.032
  12. Hyseni Spahiu, M., & Lindemann-Matthies, P. (2015). Effect of a toolkit and a one-day teacher education workshop on ESD teaching content and methods - a study from Kosovo. Sustainability, 7, 8051-8066. doi.10.3390/su7078051
  13. Junge, X., Schüpbach, B., Walter, T., Schmid, B., & Lindemann-Matthies, P. (2015). Aesthetic quality of agricultural landscape elements in different seasonal stages in Switzerland. Landscape and Urban Planning, 133, 67-77. doi.org/10.1016/j.landurbplan.2014.09.010
  14. Nates Jimenez, J., & Lindemann-Matthies, P. (2015). Public knowledge of, and attitudes to, frogs in Colombia. Anthrozoos, 28, 319-332. doi.org/10.1080/08927936.2015.11435405
  15. Nates Jimenez, J., & Lindemann-Matthies, P. (2015). Public knowledge and perception of toads and frogs in three areas of subtropical Southeast China. Society & Animals, 23, 166-192. doi.org/10.1163/15685306-12341368
  16. Hyseni Spahiu, M., Korca, B., & Lindemann-Matthies, P. (2014). Environmental education in high schools in Kosovo – a teachers’ perspective. International Journal of Science Education, 36, 2750-2771. doi.org/10.1080/09500693.2014.933366
  17. Lindemann-Matthies P. (2014). Biodiversity. In P. B. Thompson & D. M. Kaplan (Eds.), Encyclopedia of Food and Agricultural Ethics. Dordrecht: Springer. doi.org/10.1007/978-94-007-0929-4_59
  18. Campos, C. M., Nates, J., & Lindemann-Matthies, P. (2013). Percepción y conocimiento de la biodiversidad por estudiantes urbanos y rurales de las tierras áridas del centro-oeste de Argentina. Ecologia Austral, 23(3), 174-183.
  19. Lindemann-Matthies, P., & Marty, T. (2013). Does ecological gardening increase species richness and aesthetic quality of a garden? Biological Conservation, 159, 37-44.doi.org/10.1016/j.biocon.2012.12.011
  20. Lindemann-Matthies, P., Keller, D., Li, X., & Schmid, B. (2013). Attitudes toward forest diversity and forest ecosystem services—a cross-cultural comparison between China and Switzerland. Journal of Plant Ecology, 7, 1-9. doi.org/10.1093/jpe/rtt015
  21. Campos, C.M., Greco, S., Ciarlante, J. J., Balangione, M., Bender, J. B., Nates, J., & Lindemann-Matthies, P. (2012). Students’ familiarity and initial contact with species in the Monte desert (Mendoza, Argentina). Journal of Arid Environments, 82, 98-105. doi.org/10.1016/j.jaridenv.2012.02.013
  22. Lindemann-Matthies, P., Bönigk, I., & Benkowitz, D. (2012). Can’t see the wood for the litter: Evaluation of litter behavior modification in a forest. Applied Environmental Education & Communication, 11, 108-116. doi.org/10.1080/1533015X.2012.751294
  23. Nates, J., Campos, C., & Lindemann-Matthies, P. (2012). The impact of a short conservation education workshop on Argentinean students’ knowledge about and attitudes towards species. Eurasia Journal of Mathematics, Science & Technology Education, 8, 257-267. doi.org/10.12973/eurasia.2012.844a
  24. Quinte, J., Lindemann-Matthies, P., & Lehnert, H.-J. (2012). Denkmodelle vom Lebenszyklus der Samenpflanzen. Erkenntnisweg Biologiedidaktik, 11, 37-52.
  25. Gregorowius, D., Lindemann-Matthies, P., & Huppenbauer, M. (2011). Ethical discourse on the use of genetically modified crops: a review of academic publications in the fields of ecology and environmental ethics. Journal of Agricultural and Environmental Ethics, 25, 265-293. https://doi.org/10.1007/s10806-011-9330-6
  26. Junge, X., Lindemann-Matthies, P., Hunziker, M., & Schüpbach, B. (2011). Aesthetic preferences of non-farmers and farmers for different land-use types and proportions of ecological compensation areas in the Swiss lowlands. Biological Conservation, 144, 1430-1440. doi.org/10.1016/j.biocon.2011.01.012
  27. Lindemann-Matthies, P., & Knecht, S. (2011). Swiss elementary school teachers’ attitudes towards forest education. The Journal of Environmental Education,42, 152-167. doi.org/10.1080/00958964.2010.523737
  28. Lindemann-Matthies, P., Constantinou, C., Lehnert, H.-J., Nagel, U., Raper, G., & Kadji-Beltran, C. (2011). Confidence and perceived competence of preservice teachers to implement biodiversity education in primary schools – four comparative case studies from Europe. International Journal of Science Education, 33, 2247-2273. doi.org/10.1080/09500693.2010.547534
  29. Cottle, L., Tamir, D., Hyseni, M., Bühler, D., & Lindemann-Matthies, P. (2010). Feeding live prey to zoo animals: response of zoo visitors in Switzerland. Zoo Biology, 29, 344-350. doi.org/10.1002/zoo.20261
  30. Lindemann-Matthies, P., Junge, X., & Matthies, D. (2010). The influence of plant diversity on people’s perception and aesthetic appreciation of grassland vegetation. Biological Conservation, 143, 195-202. doi.org/10.1016/j.biocon.2009.10.003
  31. Lindemann-Matthies, P., Briegel, R., Schüpbach, B., & Junge, X. (2010). Aesthetic preference for a Swiss alpine landscape: The impact of different agricultural land-use with different biodiversity. Landscape and Urban Planning, 98, 99-109. doi.org/10.1016/j.landurbplan.2010.07.015
  32. Nates, J., Campos, C., & Lindemann-Matthies, P. (2010). Students’ perception of plant and animal species: a case study from rural Argentina. Applied Environmental Education & Communication, 9, 131-141. doi.org/10.1080/1533015X.2010.482495
  33. Junge, X., Jacot, K. A., Bosshard, A., & Lindemann-Matthies, P. (2009). Swiss people’s attitudes towards field margins for biodiversity conservation. Journal for Nature Conservation, 17, 150-159. doi.org/10.1016/j.jnc.2008.12.004
  34. Lindemann-Matthies, P., & Hyseni, M. (2009). Perception and knowledge of environmental issues, in particular biodiversity by stakeholders and laypersons in Kosovo - a case study. Journal of International Environmental Application & Science, 4(4), 413-427.
  35. Lindemann-Matthies, P., Constantinou, C., Junge, X., Köhler, K., Mayer, J., Nagel, U., Raper, G., Schüle, D., & Kadji-Beltran, C. (2009). The integration of biodiversity education in the initial education of primary school teachers: four comparative case studies from Europe. Environmental Education Research, 15, 17-37. doi.org/10.1080/13504620802613496
  36. Lindemann-Matthies, P., & Bose, E. (2008). How many species are there? Public understanding and awareness of biodiversity in Switzerland. Human Ecology, 36, 731-742. doi.org/10.1007/s10745-008-9194-1
  37. Lindemann-Matthies, P., & Bose, E. (2007). Species richness, structural diversity and species composition in meadows created by visitors of a botanical garden in Switzerland. Landscape and Urban Planning, 79, 298-307. doi.org/10.1016/j.landurbplan.2006.03.007
  38. Kadji-Beltran, C., Constantinou, C. P., Lindemann-Matthies, P., & Zacharia, Z. (2006). Diversity in environmental education. The pre-service training of the primary school teachers. In W. Leal Filho & M. Salomone (Eds.), Innovative approaches to education for sustainable development (pp. 65-72). Frankfurt/Main: Peter Lang.
  39. Lindemann-Matthies, P. (2006). Investigating nature on the way to school: responses to an educational programme by teachers and their pupils. International Journal of Science Education, 28, 895-918. doi.org/10.1080/10670560500438396
  40. Lindemann-Matthies, P., & Kamer, T. (2006). The influence of an interactive educational approach on visitorsʼ learning in a Swiss zoo. Science Education, 90, 296-315. doi.org/10.1002/sce.20127
  41. Lindemann-Matthies, P., Meyer, D., & Paschke, M. (2006). Multimedia und Lernstiltyp. Unterstützt Online-Distance-Learning unterschiedliche Lernstiltypen und führt zu mehr Lernerfolg? MedienPädagogik, 2, 1-17. doi.org/10.21240/mpaed/00/2006.09.27.X
  42. Lindemann-Matthies, P. (2005). ‘Loveable’ mammals and ‘lifeless’ plants: how children’s interest in common local organisms can be enhanced through observation of nature. International Journal of Science Education, 27, 655-677. doi.org/10.1080/09500690500038116
  43. Paschke, M., Lindemann-Matthies, P., Eichenberger, S., & Brandl, H. (2003). Wie können Motivation, Lerninteresse und Lernverständnis im E-Learning gefördert werden? MedienPädagogik, 2, 1-16. doi.org/10.21240/mpaed/00/2003.11.26.X
  44. Lindemann-Matthies, P. (2002). The influence of an educational program on children’s perception of biodiversity. The Journal of Environmental Education, 33, 22-31. doi.org/10.1080/00958960209600805
  45. Lindemann-Matthies, P. (2002). Das "Wiesenexperiment" – eine Pilotstudie über das Erkennen von Artenvielfalt durch Studierende. Natur und Landschaft, 77(7), 319-320.
  46. Lindemann-Matthies, P. (2002). Wahrnehmung biologischer Vielfalt im Siedlungsraum durch Schweizer Kinder. In R. Klee & H. Bayrhuber (Eds.), Lehr- und Lernforschung in der Biologiedidaktik (pp. 117-130). Band 1. Innsbruck: Studienverlag.
  47. Lindemann-Matthies, P. (2002). Vielfalt am Schulweg. In Umweltdachverband (Ed.), Leben in Hülle und Fülle. Vielfältige Wege zur Biodiversität (pp. 40-44). Wien: Forum Um­weltbil­dung.
  48. Lindemann-Matthies, P., & Kamer, T. (2001). Evaluation der betreuten Besucherinformation im Tierpark Goldau. Der Zoologische Garten, 71, 194-208.
  49. Frischknecht, P. M., & Lindemann-Matthies, P. (1999). Hochschulausbildungen im Umweltbereich werden immer ausgereifter – aber sind sie auch praxistauglich? GAIA, 8, 75-78. doi.org/10.14512/gaia.8.1.14

 

Books and book chapters

  1. Goldschmidt, B., & Lindemann-Matthies, P. (2016). Bildung für nachhaltige Entwicklung. In H.-J. Lehnert, K. Köhler & D. Benkowitz (Eds.), Schulgärten anlegen, pflegen, nutzen (pp. 155-159). Stuttgart: Ulmer.
  2. Lindemann-Matthies, P., & Stelzig, I. (2012). Umweltbildung. In U. Spörhase (Ed.), Biologie-Didaktik: Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II (pp. 216-224). 5th edition. Berlin: Cornelsen.
  3. Schüpbach, B., Junge, X., Briegel, R., Lindemann-Matthies, P., & Walter, T. (2009). Ästhetische Bewertung landwirtschaftlicher Kulturen durch die Bevölkerung. ART-Schriftenreihe 10, Ettenhausen: ART.
  4. Hellriegel, B., Joshi, J., Lindemann-Matthies, P., & Seidl, I. (Eds.) (2005). Gemeinsam statt einsam. Peer-Mentoring als Nachwuchsförderung in eigener Regie. Universelle 7 - Beiträge zur Gleichstellung. Zürich: Uni-Frauenstelle.
  5. Gugerli-Dolder, B., Hüttenmoser, M., & Lindemann-Matthies, P. (Eds.) (2004). Was Kinder beweglich macht. Zürich: Verlag Pestalozzianum.
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  7. Paschke, M., Lindemann-Matthies, P., Eichenberger, S., & Brandl, H. (Eds.) (2003). Virt.Um - Virtuelle Umweltwissenschaften. Ein multimedialer Kurs zum Erlernen der naturwissenschaftlichen Grundlagen in den Umweltwissenschaften. Puchheim/Eichenau: IDEA.
  8. Lindemann-Matthies, P. (1997). Natur auf dem Schulweg - eine empirische Untersuchung zur Wahrnehmung von Artenvielfalt und Einstellungen zur Biodiversität bei Schulkindern in der Schweiz. In R. Kaufmann-Hayoz, R. Defila & M. Flury (Eds.), Umweltbildung in Schule und Hochschule (pp. 57-64). Bern, IKAÖ.
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Dissertation and habilitation

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  2. Lindemann-Matthies, P. (2009). Biodiversity perception, awareness and education. Habilitation, University of Zurich.

 

Other publications

  1. Lindemann-Matthies, P., & Hoyer, E. (2019). Kollektive öffentliche Selbstverpflichtung – Jugendliche auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Lebensstil. Dialog. Bildungsjournal der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 6, 11-17.
  2. Lindemann-Matthies, P. (2016). Die Wertschätzung von Biodiversität in Privatgärten. Hotspot, 33, 10-11.
  3. Lindemann-Matthies, P. (2014). „Nature makes us feel good“. Der Einfluss von Natur auf die Gesundheit des Menschen. Dialog. Bildungsjournal der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, 1, 35-37.
  4. Lindemann-Matthies, P., & Jaun-Holderegger, B. (2012). Die biodiversitätsfreundliche Lernumgebung. Hotspot, 26, 6-7.
  5. Hyseni, M., & Lindemann-Matthies, P. (2011). The integration of environmental topics in school books and national curricula in Kosovo. ANASH, 6(8), 15-18.
  6. Lindemann-Matthies, P. (2010). Wahrnehmung und Wertschätzung biologischer Vielfalt. Vierteljahresschrift der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich, 155, 13-19.
  7. Von Felten, S., & Lindemann-Matthies, P. (2009). Evaluation of the Graduate Program Ecology. Berichte aus dem Institut für Umweltwissenschaften der Universität Zürich, 9.
  8. Knecht, S., & Lindemann-Matthies, P. (2009). Waldpädagogik im Kanton Zürich. Umweltbildung.ch, 9, 7.
  9. Schüpbach, B., Junge, X., Lindemann-Matthies, P., & Walter, T. (2009). Ästhetische Bewertung landwirtschaftlicher Kulturen und Landschaften. Inside, 3, 22-24.
  10. Schüpbach, B., Hunziker, M., Junge, X., Lindemann-Matthies, P., Nohl, W., & Rodewald, R. (2009). Erfolgsfaktoren für eine schöne Landschaft - vom Wirtschaftsraum zum Lebensraum. Forum Landschaft, 2, 2-5.
  11. Lindemann-Matthies, P., & Nagel, U. (2007). Biodiversität in der Ausbildung von Primarschulkräften. Umweltbildung.ch, 3, 11.
  12. Lindemann-Matthies, P. (2007). Book review: Monitoring nature conservation in cultural habitats: a practical guide and case studies. Basic and Applied Ecology, 8, 482.
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  14. Lindemann-Matthies, P., & Kadji-Beltran, C. (2006). Biodiversity as an issue in pre-service teacher training. Teaching Ecology Newsletter (British Ecological Society), 34, 10-12.
  15. Lindemann-Matthies, P., & Joshi, J. (2005). Die Situation von Wissenschaftlerinnen an Hochschulen und das Potenzial des Mentoring. Universelle, 7, 5-9.
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  23. Lindemann-Matthies, P. (2003). Vielfalt am Schulweg - Biodiversität im Siedlungsraum entdecken. Hotspot, 8, 14.
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  26. Kaufmann-Hayoz, R., Bürgenmeier, B., Brandl, H., Burger, P., Eichenberger-Glinz, S., Frischknecht, P., Güldenzoph, W., Hammer, T., Lindemann-Matthies, P., Schmid, B., & Schneider, G. (2003). Die Umsetzung der Erklärung von Bologna in interdisziplinär-ökologischen Studiengängen. GAIA, 12, 153-158.
  27. Lindemann-Matthies, P. (2002). Biologiedidaktik - Berichte zur Jahrestagung 2001 in Rendsburg. Biologenheute, 1, 24.
  28. Brandl, H., & Lindemann-Matthies, P. (2002). Doktoratsstudium Ökologie der Universität Zürich. GAIA, 11, 166.
  29. Ranft, M., Lindemann-Matthies, P., & Nagel, U. (2002). Gute Noten für „Schule auf dem Bauernhof (SchuB)“. infos + akzente, 9, 58-59.
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  33. Lindemann-Matthies, P. (1999). Von Löwenzahn und Hahnenfuss. umwelt&bildung, 1, 9-11.
  34. Lindemann-Matthies, P. (1998). Praktikumsplatzevaluation 1997. Berichte aus dem Institut für Umweltwissenschaften der Universität Zürich, 3.
  35. Lindemann-Matthies, P., & Zwimpfer, T. (1998). Berufsevaluation 1997. Berichte aus dem Institut für Umweltwissenschaften der Universität Zürich, 1.
  36. Brandl, H., & Lindemann-Matthies, P. (1998). Universität Zürich – IfU: Von der Koor­dinationsstelle zum Institut für Umweltwissenschaften. GAIA, 7, 156-157.
  37. Lindemann-Matthies, P., Zwimpfer, T., & Brandl, H. (1997). Universität Zürich: Nebenfach und Nachdiplomstudium Umweltwissenschaften. GAIA, 6, 235-236.
  38. Lindemann-Matthies, P. (1996). Nature on the way to school - an educational programme for kindergartens, primary and secondary schools in Switzerland. Youth and Environment (special issue July 1996), 17-18.
  39. Lindemann-Matthies, P. (1995). Natur auf dem Schulweg - das Echo. Schweizerischer Bund für Naturschutz: Basel.
Letzte Änderung: 29.10.2019
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