AQUA-d Konferenz 2025


Die Integration digitaler Technologien in die Bildung bietet neue Möglichkeiten zur Verbesserung der Qualität von Unterricht, Lernen und Bewertung. Die effektive Gestaltung und Nutzung digitaler Aufgaben erfordert jedoch eine sorgfältige Berücksichtigung von Bildungsprinzipien, fachspezifischen Lehransätzen, Kompetenzen der Lehrkräfte und geeigneten technologischen Lösungen. Mit dieser Herausforderung befasst sich die interdisziplinäre Forschungsgruppe AQUA-d an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. In den letzten Jahren hat das Graduiertenprogramm empirische Arbeiten zu diesem Forschungsgebiet durchgeführt. Diese internationale Konferenz bietet eine Plattform, um wichtige Aspekte der Qualität digitaler Aufgaben und ihre Rolle in der technologiegestützten Bildung zu diskutieren.

Impressionen der AQUA-d Konferenz 2025


  • Die Promovierenden und Leitungspersonen des FuN-Kollegs "AQUA-d" stehen vor einer herbstlich bewachsenen Wand im Freien. Links steht eine Beachflag mit dem Logo des Kollegs. Die Personen in der ersten Reihe halten weiße Holzbuchstaben, die "AQUA-D" buchstabieren.
  • Anique de Bruin steht in der Mitte des Bildes und hält eine Keynote. Im Vordergrund sind weiße Holzbuchstaben (AQUA-D) auf einem Tisch in einem Hörsaal.
  • Klaus Peter Rippe bei der Eröffnung der AQUA-d Konferenz 2025. Er steht am Pult vor einer Präsentation, im Vordergrund des Bildes sind Zuhörende in den Sitzreihen.
  • Links im Vordergrund des Bildes sitzt eine Person mit grünem T-Shirt, auf dem auf der Rückseite "AQUA-d" steht. Er schaut nach vorne, wo eine Person an einem Pult steht und einen Vortrag hält.
  • Marc Philipp Janson bei der Eröffnung der AQUA-d Konferenz 2025. Er steht neben der Leinwand; im Vordergrund sind Zuhörende in den Sitzeihen von hinten zu sehen.

Über die Konferenz


Zu den Themen der Konferenz gehören:

  • Bildungsgrundlagen: Untersuchung, wie Lerntheorien die Entwicklung effektiver digitaler Aufgaben leiten.
  • Praktische Anwendungen: Austausch fachspezifischer Strategien zur Integration digitaler Aufgaben in den Unterricht.
  • Berufliche Weiterbildung: Ermitteln, wie Pädagogen die Kompetenzen entwickeln können, die für die effektive Gestaltung und Nutzung digitaler Aufgaben erforderlich sind.
  • Technologische Unterstützung: Erforschung der Rolle digitaler Tools und Daten bei der Unterstützung von Lehre und Lernen.

Das Programm umfasst Symposien, Keynote-Vorträge und eine Postersession, die Zusammenarbeit fördern und dem Austausch von Erkenntnissen dienen soll. Forschende und Pädagog:innen sind eingeladen, sich daran zu beteiligen und zu diskutieren, wie digitale Tools die Bildung verbessern können. Mit einem speziellen Workshop-Tag vor der Konferenz laden wir Vertreter:innen aus der Praxis ein, an der Konferenz teilzunehmen, um sich über die neuesten Innovationen im Bereich der digitalen Bildung zu informieren und Feedback sowohl aus der Perspektive der Lernenden als auch der Lehrenden zu geben.

Diese Konferenz bietet die Gelegenheit, Ideen auszutauschen, von verschiedenen Perspektiven zu lernen und zur Entwicklung hochwertiger digitaler Lernumgebungen beizutragen. Daher sind Beiträge und Teilnehmer aus verschiedenen Forschungsbereichen herzlich willkommen.

Tagungsort und Unterkunft


Karlsruhe ist eine junge, aufgeschlossene Stadt und Sitz wichtiger Bundesinstitutionen wie des Bundesgerichtshofs und des Bundesverfassungsgerichts. Gleichzeitig ist sie mit 9 Universitäten, 26 Forschungseinrichtungen und rund 40.000 Studierenden ein Zentrum für Innovation, Wissenschaft und Bildung.

Über seine akademische und politische Bedeutung hinaus bietet Karlsruhe auch eine lebendige Kulturszene mit vielen Attraktionen, die Sie während Ihres Aufenthalts bei der AQUA-d-Konferenz 2025 entdecken können.

Konferenzprogramm


 8. Oktober 20259. Oktober 2025
9:00

Anmeldung

(3.110)

Keynote “Monitoring and Regulation of Effort and Learning. What does technology have to do with it?” von Prof. Dr. Anique De Bruin

(1.013)

9:30
10:00

Begrüßung & Keynote "The Role of Science Education in an Age of Misinformation and AI" von Prof. Jonathan Osborne (PhD)

(1.013)

Kaffeepause (Forum)
10:30

S5: Strategies for Enhancing Performance with Perceptually Rich Displays

(3.101)

S6: Profiling writing tasks in terms of literary and media didactics (auf Deutsch)

(3.107)

S7: Formative Assessment - Noticing, Interpreting and Constructing Implications Based on Learning Progress Data

(3.109)

11:00
11:30Mittagspause (Forum)
12:00
12:30

S1: Digitally Supported Teaching and Learning Scenarios in the Field of Electricity (in German)

(3.101)

S2: Evidence-informed School Practice: Challenges, Capacities, and Catalysts for Transformation

(3.107)

Mittagspause (Forum)
13:00
13:30

S8: Metacognition and Desirable Difficulties: Enhancing Self-Regulated Learning and Judgment Accuracy in Digital Learning Environments

(3.101)

S9 Digital learning in mathematics education

(3.107)

14:00
14:30Kaffeepause (Forum)
15:00

S3: Seeking Ways to Individualize and Tailor Motivation Interventions

(3.101)

S4: Innovating Task Design in Economic Education: Data-Driven Insights in Task Quality and Practical Applications

(3.107)

15:30Kaffeepause (Forum)
16:00

Abschließende Keynote "Digital learning tasks. Subject-specific and generic perspectives on design and research" von Prof. Dr. Timo Leuders & Verabschiedung

(1.013)

16:30
17:00Kaffeepause (Forum) 
17:30

Postersession

(3.101)

18:00
18:30
19:00
19:30Konferenzdinner (Badisch Brauhaus) (Anmeldung erforderlich)

Keynote-Speaker:innen


Porträt Jonathan Osborne

The Role of Science Education in an Age of Misinformation and AI

Prof. Jonathan Osborne (PhD) Stanford University
Porträt Anique de Bruin

Monitoring and Regulation of Effort and Learning. What does technology have to do with it?

Prof. Dr. Anique de Bruin Maastricht University
Porträt Timo Leuders

Digital learning tasks. Subject-specific and generic perspectives on design and research

Prof. Dr. Timo Leuders Pädagogische Hochschule Freiburg

Eingeladene Symposien


Abstract: Viele Schüler schaffen es in der unteren Sekundarstufe nicht, ein grundlegendes Verständnis für elektrische Schaltungen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich dieses Symposium auf digital unterstützte Unterrichtsansätze für den Elektrizitätsunterricht in der Sekundarstufe. Konkret untersuchen wir die potenziellen Vorteile von (a) zeitgemäßen pädagogischen Rahmenkonzepten für den Elektrizitätsunterricht (z. B. E-Po), (b) digitalen Werkzeugen wie Datenerfassungssystemen und (c) argumentationsbasiertem Lernen im Labor. Durch diese Diskussion möchte das Symposium die Praxis und Forschung im Physikunterricht, insbesondere im Bereich des Lehrens und Lernens von Elektrizität, voranbringen.

Moderator:innen:

  • Thomas Schubatzky (Universität Innsbruck, Österreich)
  • Florian Frank (Universität Würzburg, Deutschland)
  • Lena Lenz (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)
  • Wolfang Lutz (Universität Würzburg, Deutschland)

Abstract: Die Nutzung von Erkenntnissen aus der Bildungsforschung hat das Potenzial, sowohl die Unterrichtsqualität als auch die Schulqualität zu verbessern. Angesichts dieses Potenzials und der wachsenden Zahl von Belegen – insbesondere angesichts der jüngsten Zunahme randomisierter kontrollierter Studien im Bildungsbereich (White, 2019) – ist es nicht verwunderlich, dass der evidenzbasierte Schulansatz auf internationaler Ebene zunehmend gefördert wird (Brown et al., 2017; Council of the European Union, 2024; Davies, 1999; Groß Ophoff et al., 2023; Slavin, 2002; White, 2019). Da evidenzbasierte Prozesse weltweit Einfluss auf die Bildungspraxis nehmen (z. B. Higgins et al., 2022; Ion et al., 2024; Malin et al., 2020), ist es von entscheidender Bedeutung zu untersuchen, wie Forschungsergebnisse verbreitet und in Bildungseinrichtungen integriert werden können. Zu diesem Zweck präsentiert dieses Symposium aktuelle empirische Forschungsergebnisse aus quantitativen und qualitativen Studien zur Kommunikation und Nutzung von Evidenz im Bildungskontext. Es untersucht übergreifende internationale Herausforderungen, Kapazitäten und Katalysatoren für einen evidenzbasierten Schulansatz. Ziel ist es, Einblicke in die laufende empirische Forschung zu geben, durch eine interaktive Fragerunde fruchtbare Diskussionen unter den Teilnehmern anzuregen und (internationale) Kooperationen zwischen Forschern zu fördern.

Moderator:innen:

  • Florian Kühlwein (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)
  • Despoina Georgiou (Utrecht University, Niederlande)
  • Audrey Michal (University of Michigan-Flint, USA)

Diskussionsteilnehmer: Rainer Bromme (Universität Münster, Deutschland)

Abstract: Angesichts der Vielschichtigkeit von Motivation und der unterschiedlichen Motivationsbedürfnisse der Lernenden ist es ein wichtiges, aber schwieriges Ziel der Motivationsforschung, wirksame Wege zu finden, um diesen Bedürfnissen gleichzeitig gerecht zu werden. Das Symposium „Seeking Ways to Individualize and Tailor Motivation Interventions” (Wege zur Individualisierung und Anpassung von Motivationsmaßnahmen) dient als Plattform, um mögliche Ansätze für die Anpassung von Motivationsmaßnahmen zu diskutieren, von denen möglichst viele Menschen profitieren.

Moderator:innen:

  • Hanna Gaspard (Universität Konstanz, Deutschland) 
  • Liene Brandhuber (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)
  • Emily Q. Rosenzweig (Columbia University, USA)
  • Patrick N. Beymer (University of Cincinnati, USA)

Diskussionsteilnehmer: Jacquelynne Eccles (University of California, USA)

Abstract: Das Symposium zielt darauf ab, das Potenzial hochwertiger, digital unterstützter Bildungsaufgaben zu untersuchen, um den Herausforderungen eines sich rasch wandelnden globalen Kontexts zu begegnen. Durch die Förderung des Dialogs zwischen Forschern und Praktikern soll die Sitzung unser gemeinsames Verständnis davon voranbringen, wie digitale Tools die wirtschaftliche Bildung verbessern können. Insbesondere wollen wir uns mit zentralen Fragen befassen, wie digitale Technologien die Erstellung effektiverer und ansprechenderer Lernaufgaben unterstützen können und wie digitale Interventionen die wirtschaftliche Bildung verbessern können, um die Lernergebnisse zu optimieren. Zu diesem Zweck wird das Symposium sowohl theoretische Rahmenbedingungen als auch praktische Ansätze beleuchten und eine Plattform für den Austausch innovativer Ideen und Erkenntnisse darüber bieten, wie diese Konzepte auf die Gestaltung, Umsetzung und Bewertung von Aufgaben angewendet werden können.

Moderator:innen:

  • Tomek Kopczewski ((Universität Warschau, Poland)
  • Stephan Friebel-Piechotta (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Germany)
  • Jonathan Heitzler (Pädagogische Hochschule Freiburg, Deutschland)
  • Julian Polly (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Abstract: Realistische Visualisierungen spielen eine wichtige Rolle für das Lernen in Schulen sowie in einer Vielzahl von Lernszenarien, in denen Inhalte authentisch und informativ dargestellt werden müssen, beispielsweise in Museumsausstellungen. Um das Potenzial realistischer Visualisierungen voll auszuschöpfen, sind Strategien zur Überwindung einiger ihrer Nachteile ein relevantes Thema in diesem Forschungsbereich. Wie sollten beispielsweise qualitative Unterschiede der Informationen in Visualisierungen für den Lernenden transparent gemacht werden, um das Verständnis zu verbessern? In dieser Sitzung werden verschiedene Strategien vorgestellt und diskutiert, die von der Kennzeichnung der Relevanz und Zuverlässigkeit von Elementen in realistischen Visualisierungen bis hin zur Nutzung von Virtual Reality als eine Form des Vortrainings für Lernszenarien reichen.

Moderator:innen:

  • Killyam Forge (Universität Toulouse, Frankreich)
  • Manuela Glaser (Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) Tübingen, Deutschland)
  • Robin Wagner (Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) Tübingen, Deutschland)
  • Patricia Engel-Hermann (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Abstract: Das Symposium befasst sich mit den Herausforderungen und Möglichkeiten des digitalen Schreibens in verschiedenen Kontexten und vereint aktuelle wissenschaftliche Perspektiven aus der Schreibdidaktik, Literaturdidaktik und Mediendidaktik. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Dimensionen des digitalen Schreibens, insbesondere im Hinblick auf die Produktion narrativer Texte und deren Bewertung. Das literarische Schreiben wird aus literaturdidaktischer Perspektive am Beispiel von Lügengeschichten untersucht, wobei deren didaktisches Potenzial hervorgehoben wird. Darüber hinaus wird die Methode des digitalen Storytelling als multimodaler narrativer Ansatz vorgestellt und mit empirischen Forschungsergebnissen zur Förderung der narrativen Textproduktionskompetenz verknüpft. Das Symposium bietet eine interdisziplinäre Plattform für den wissenschaftlichen Austausch über innovative Ansätze in der Schreibdidaktik und Raum für die Diskussion wichtiger Entwicklungen in diesem Bereich.

Moderator:innen:

  • Afra Sturm (Fachhochschule Nordwestschweiz)
  • Johannes Wild (Universität Regensburg, Deutschland)
  • Daniela Matz (Universität Tübingen, Deutschland)
  • Maximilian Stoller (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Abstract: Formative Beurteilung gilt als Unterstützung für das Lernen der Schüler. Damit sie in der Praxis erfolgreich ist, müssen Lehrer wichtige Informationen in den Beurteilungsergebnissen erkennen, diese richtig interpretieren und auf dieser Grundlage Schlussfolgerungen für den Unterricht ziehen. Da dieser Prozess für Lehrer eine Herausforderung darstellt, konzentriert sich das Symposium auf folgende zentrale Frage: Wie erkennen Lehrer Daten zum Lernfortschritt und wie können sie bei der Interpretation und der Ableitung von Schlussfolgerungen für den Unterricht unterstützt werden?

Moderator:innen:

  • Amelie Fuchs &/Daniel Sommerhoff  (Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik Kiel, Germany)
  • Anouschka van Leeuwen (Utrecht University, Niederlande)
  • Erika Lunowa (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Diskussionsteilnehmerin: Sarah Bez (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Abstract: Dieses Symposium untersucht verschiedene digitale Kontexte, in denen Urteile und Urteilsgenauigkeit eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des selbstregulierten Lernens spielen. Obwohl verschiedene Arten von (Abruf-)Aufgaben (z. B. parametrisierte Aufgaben oder Problemlösungsaufgaben) einzeln untersucht werden, überschneiden sie sich darin, dass es sich um Aufgaben handelt, für deren Bearbeitung die Lernenden (im Vergleich zum Lesen von Texten) Aufwand betreiben müssen. Aufwändige Aufgaben sind eine „wünschenswerte Schwierigkeit”, die sich zwar schwierig anfühlen, aber das langfristige Behalten unterstützen. Darüber hinaus kann die Analyse der Nutzung einer LLM-generierten Übungsfragenbank durch die Studierenden diesen helfen, ihre Prüfungsleistung vorherzusagen. Auch wenn wünschenswerte Schwierigkeiten einerseits das Lernen verbessern, können sie andererseits auch die Urteilsgenauigkeit und Motivation negativ beeinflussen. Dieses Symposium bietet eine Plattform, um verschiedene Möglichkeiten zu diskutieren, wie Lernende dabei unterstützt werden können, genauere Urteile zu fällen, ihre Motivation zu fördern und schließlich bessere Entscheidungen zu treffen, wenn sie ihr Lernen selbst regulieren.

Moderator:innen:

  • Louise David (Maastricht University, Niederlande)
  • Martin Fifka (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)
  • Noortje Janssen (Radboud University, Niederlande)
  • Theresa Walesch (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)

Diskussionsteilnehmerin: Anique de Bruin (Maastricht University, Niederlande)

Abstract: Die Verwendung digitaler Lernressourcen (DLRs), beispielsweise mathematischer Apps, wird immer beliebter, da DLRs in der Regel als attraktive, erschwingliche und erfolgreiche Instrumente zur Förderung grundlegender mathematischer Fähigkeiten angesehen werden. Daher besteht im Mathematikunterricht großes Interesse daran, zu evaluieren, wie DLRs entwickelt und eingesetzt werden können, um das mathematische Verständnis von Kindern effektiv zu fördern, zu unterstützen und zu bewerten. In diesem Symposium werden daher verschiedene Aspekte aus dem Bereich des Mathematikunterrichts und der Nutzung von DLRs, wie beispielsweise die Möglichkeiten des spielbasierten Lernens, vorgestellt und diskutiert.

Moderator:innen:

  • Caroline Marx (Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Deutschland)
  • Daniel Sommerhoff (Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik Kiel, Germany)
  • Manuel Ninaus (Universität Graz, Österreich)
  • Korbinian Moeller (University of Loughborough, Vereinigtes Königreich)

Konferenzteam


Organisation

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Gebäude

4

Raum

402

Erreichbarkeit

Nach Vereinbarung

Organisation

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Gebäude

3

Raum

209

Erreichbarkeit

Nach Vereinbarung

Organisation

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Gebäude

2

Raum

B305

Erreichbarkeit

Nach Vereinbarung

Organisation

Universität Tübingen

Raum

210a

Organisation

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

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Aktualisiert am 31. März 2026 von Zentrale Webredaktion