Der Forschungsverbund „LemaS“ 2019. Foto: N. Füger

Qualifizierung und Karriere

Wir unterstützen unsere Wissenschaftler:innen mit vielfältigen Angeboten in allen Karrierephasen. Die akademische Personalentwicklung zielt darauf ab, wissenschaftlich Tätige in ihren Aufgaben in Forschung, Lehre und akademischer Selbstverwaltung sowie in ihrer beruflichen Weiterentwicklung zu stärken.

Personalentwicklung

In Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren  Ein­rich­tun­gen der Hochschule werden die Per­so­nal­ent­wick­lungs­maßnah­men für die ver­schie­de­nen aka­de­mi­schen Ziel­grup­pen fortlaufend weiterentwickelt. Die aka­de­mi­sche Per­so­nal­ent­wick­lung ist strukturell im Prorektorat für Forschung und Nachwuchsförderung verortet. Das bestehende Akademische Personalentwicklungskonzept der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe wurde in Kooperation mit allen betroffenen Einrichtungen und Akteursgruppen erarbeitet und im Dezember 2018 vom Senat verabschiedet.

Aktuelle Qualifizierungsangebote

Im Rahmen der akademischen Personalentwicklung an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe bieten wir fortlaufend Qualifizierungsangebote für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Hierzu zählen insbesondere Angebote zu den Bereichen Forschungs- und Methodenkompetenzen.

Am 14. Februar 2022 richtet die Tübinger Open Science Initiative Chapter Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eine Winter School zum Thema Open Science/Open Scholarship aus. In der Winter School wird ein breites Programm, über sowohl quantitativ-empirischequalitativ-empirische und paradigmenübergreifende Aspekte von Open Science/Open Scholarship angeboten. Zudem sind Workshops auf Novizen- und Fortgeschrittenenniveau im Programm.

Kooperationspartner ist das Institut für Empirische Unterrichts- und Schulforschung der PHKA.

Leitung: PD Dr. Kenneth Horvath

Forschungsfragen spielen für das Gelingen von Forschungsprojekten eine Schlüsselrolle. Unter anderem dienen sie als Ausgangspunkt für die Methodenwahl und die Ausgestaltung von Forschungsprozessen. Aber was macht eine Frage eigentlich zur Forschungsfrage? Woran erkennt man, ob eine Forschungsfrage gut formuliert ist? Und wie genau leitet man aus einem Fragesatz Methoden und Designs ab?

Der Workshop vermittelt, wie man ein inhaltliches Erkenntnisinteresse in eine funktionierende Forschungsfrage übersetzt und von dieser ausgehend ein schlüssiges und produktives Forschungsdesign entwickelt. In der ersten Hälfte des Workshops wird besprochen, warum Forschungsfragen für die wissenschaftliche Praxis so zentral sind, wie man Forschungsfragen bewertet und weiterentwickelt und wie man Forschungsfragen für Methoden- und Designentscheidungen nutzt. In einem zweiten Schritt wird systematisch in das Thema „Forschungsdesigns“ eingeführt. Im Fokus steht die dabei Frage, wie man machbare und produktive Forschungsprozesse gestaltet, die zu belastbaren, anschlussfähigen und überzeugenden Ergebnissen führen.

Weitere Information im Online-Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie

Leitung: Dr. Sarah Weber

Promovieren ja oder nein? Manchmal stellt sich genau diese Frage gegen Ende des Studiums oder auch zu einem anderen Zeitpunkt. Die Promotionsphase kann viel Freude, aber auch zahlreiche Herausforde-rungen mit sich bringen. Der Online-Workshop dient als Entscheidungshilfe für Unentschlossene, die herausfinden möchten, ob Promovieren als Karriereschritt grundsätzlich für sie in Frage kommt.

Die Veranstaltung liefert promotionsinteressierten Studierenden bzw. wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen Anregungen zur Entscheidung für oder gegen eine Promotion. Sie erfahren live im Kurs, welcher Promotionstyp Sie sind und erhalten kurze Inputs zu Finanzierungsmöglichkeiten, Chancen und Herausforderungen einer Promotion sowie zu möglichen Berufswegen.

Ziel des Workshops ist es, Sie dabei zu unterstützen, die eigene Motivation und die Ziele, die Sie mit einer Doktorarbeit verbinden, zu klären und daraus Ideen für einen ganz persönlichen Berufsweg zu entwickeln. Austausch der Kursteilnehmenden untereinander sowie Diskussionen im Plenum stehen im Kurs im Vordergrund; viele weitere Tipps, Infos und weiterführende Links rund um die Promotion erhalten Sie in einem kursbegleitenden Workbook.

Weitere Information im Online-Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie

Leitung: Jun. Prof. Dr. Samuel Merk

Die Regressionsanalyse gilt in der quantitativen Sozialforschung als Universaltool, da sich mit ihr sowohl die Fragestellungen „einfacher statistischer Verfahren“ wie t-Tests, ANOVAs, etc. bearbeiten als auch komplexere Modellierungstechniken (logistische Regression, Mehrebenenmodellierung, etc.) realisieren lassen. All diese Verfahren im Rahmenmodell „Regression“ zu bearbeiten, bietet jedoch z.B. den Vorteil, jeweils nur die gleichen Annahmen verstehen und prüfen zu müssen.

Der Workshop baut auf dem Kurs „Universaltool Regressionanalyse I“ aus dem letzten Semester auf und adressiert insbesondere die Mehrebenenmodellierung.

Weitere Information im Online-Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie

Leitung: Dr. Carmen Köhler

Modelle der Item-Response-Theorie (IRT) zählen zum methodischen Standard bei der Skalierung von Kompetenzen und anderen personenspezifischen Konstrukten wie Einstellungen oder Verhaltensdispositionen. Sie spielen daher eine wichtige Rolle bei der Konstruktion, Evaluation und Auswertung von Tests oder Fragebögen. In diesem Workshop werden Grundbegriffe und konzeptuelle Grundlagen der IRT behandelt und in die Familie mathematischer und probabilistischer Messmodelle eingeführt. Dazu werden verschiedene IRT-Modelle vorgestellt (Rasch-Modell, mehrparametrige Modelle, polytome Modelle, mehrdimensionale Modelle). Unter Verwendung der Software R werden diese Modelle praktisch angewendet und erprobt.

Anemldungen sind noch bis zum 19.09.2022 möglich.

Weitere Informationen im Online-Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie

Leitung: Dr. Beate Richter

Das ‚Zusammenschreiben‘ der Dissertation, ob Monografie oder Mantelschrift, und die abschließende Überarbeitung zielen auf einen gut strukturierten leserfreundlichen Text. Leser erwarten, dass sie im Text schnell und sicher zum Kern der Idee geführt werden, und orientieren sich dabei sowohl an strukturellen als auch an sprachlichen Konventionen.

Der Workshop präsentiert Strategien zum Aufbau von klaren Textstrukturen, zur Textmoderation und zur sprachlichen Gestaltung, um komplexes Fachwissen verständlich vermitteln zu können. Wir erarbeiten uns Werkzeuge, die nicht nur für die motivierte Textproduktion, sondern auch einen zügigen und effektiven Überarbeitungsprozess von Nutzen sind.

Diese Strategien werden im Workshop direkt ausprobiert, so dass alle Teilnehmenden einen eigenen Text benötigen, an dem Sie arbeiten können.

Anmeldungen sind noch bis zum 25.09.2022 möglich.

Weitere Informationen im Online-Qualifizierungsprogramm der Graduiertenakademie

Die Inhalte des Forums Promotion sind:

  • Begrüßung durch die Prorektorin für Forschung und Nachwuchsförderung
  • Keynote von Prof. Priti Shah (Michigan State University) “Visual data communication. What works?“ (Moderation: Jun. Prof. Dr. Samuel Merk)
  • Anschließend finden parallel folgende Formate statt:
    • 5 Meet the Expert-Sessions mit Prof. Shah à 15 Minuten
    • Poster Session der Promovierenden

Im Format Meet the Expert haben junge Wissenschaftler:innen die Gelegenheit, in einen persönlichen wissenschaftlichen Austausch mit weltweit führenden Expert:innen zu treten. Bei Interesse an einem Austausch mit Prof. Shah wenden Sie sich bitte informell bis zum 1. September an Herrn Merk.

In der Poster Session können Promovierende ihr Promotionsprojekt unabhängig vom Stand der Arbeit vorstellen. Bitte melden Sie Ihr Interesse an einer Präsentation bis zum 1. August bei Kerstin Aberle an.

Das Forum Promotion findet am 13. Oktober 2022 im Zeitraum 16:30 –18:00 Uhr (s.t.) hybrid statt. Die Poster Session wird in Präsenz an der PHKA, der Vortrag von Prof. Shah und die Meet the Expert-Sessions digital durchgeführt.

Wir freuen uns, wenn Sie diese Gelegenheit wahrnehmen und bitten um zahlreiches Erscheinen. Für Ihre informelle Anmeldung senden Sie bitte bis zum 1. September eine kurze E-Mail an Kerstin Aberle, die auch für Rückfragen zur Verfügung steht.

In der Fortbildung, die von einer ausgewiesenen Fachkraft für Interkulturelle Kommunikation durchgeführt wird, geht es um die Phase der Anbahnung einer internationalen Kooperation, v.a. im Rahmen einer EU-Antragstellung. Denn eine gelungene kooperative Gestaltung des Antragsprozesses spiegelt sich in den EU-Anträgen deutlich wider und führt zu höheren Erfolgschancen

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Veranstalter: EU-Forschungsreferat der Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs

Leitung: Stefan Wörmann und Kerstin Aberle (Forschungsreferat)

Die Finanzierung der Wissenschaft und Forschung durch „Drittmittel“ ist in den letzten Jahrzehnten immer wichtiger geworden. Dies betrifft sowohl die einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in ihrer Karriereplanung − z. B. durch das Einwerben der ‚eigenen Stelle‘ − als auch die Hochschulen als Organisationen.

Ziel dieses zweiteiligen Workshops ist es, einen Überblick über die deutsche Förderlandschaft zu erhalten (Modul 1) sowie Kernkompetenzen für das Verfassen eines erfolgreichen Drittmittelantrags zu vermitteln (vor allem Modul 2).

Modul 1: Einführung / Freitag, den 02. Dezember von 14.00-18.00 Uhr

Modul 2: Vertiefung / Montag, den 12. Dezember von 9.00-13.00 Uhr

Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden. Für die alleinige Teilnahme an Modul 2 werden Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Anmeldungen sind noch bis zum 27. November 2022 möglich.

Weitere Informationen sowie das Workshopprogramm können Sie der Veranstaltungsankündigung unter "Aktuelles" entnehmen.

m.powerment
m.powerment – das PH-übergreifende Mentoringprogramm

Als erprobtes und effektives Instrument der Karriereentwicklung ist Mentoring neben Qualifizierungsmaßnahmen ein wichtiges Element einer nachhaltigen Personalentwicklung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Qualifizierungsphase.

Ab Juli 2022 bieten die Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs und die Graduiertenakademie (graPH) ein gemeinsames Mentoringprogramm an. Dieses richtet sich an Forschende in der Postdoc-Phase mit dem Karriereziel Wissenschaft sowie an Personen, die eine Juniorprofessur oder Tenure-Track-Professur an den Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs innehaben..

Im ersten Jahr startet das Programm zunächst als Pilotprojekt an den Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe, Ludwigsburg und Schwäbisch Gmünd.

Weitere Informationen zu den Bewerbungen und den Programmbausteinen

Forschungskolloquien

Ateliergespräche

Die Ateliergespräche sind eine Veranstaltungsformat unseres Instituts für Bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden. Mit den Ateliergesprächen bietet das Institut einen statusübergreifenden und interdisziplinären Raum für  die Präsentation und Diskussion von Forschungsprojekten. Das Ateliergespräch dient dem offenen Austausch zu einem bestimmten Forschungsthema, welches zu Beginn vorgestellt und im Anschluss diskutiert wird. Die Ateliergespräche finden seit dem Sommersemester 2018 zu verschiedensten Themen an der Pädagogischen Hochschule statt. Hochschulangehörige finden Informationen dazu im Servicebereich für Mitarbeitende beziehungsweise für Studierende.

Interdisziplinäres Forschungskolloquium

Das interdisziplinäre Forschungskolloquium, kurz ifko, entstand 1999 aus dem Wunsch, eine Möglichkeit für einen freien Austausch über wissenschaftliche Fragen und eigenes wissenschaftliches Forschen auch über Fächergrenzen hinweg zu etablieren.

Promotion

Nachwuchswissenschaftler:innen bieten wir in den entsprechend vertretenen Disziplinen die Möglichkeit zur Promotion. Nach Abschluss der wissenschaftlichen Arbeit (Dissertation) und einer mündlichen Prüfungsleistung (Rigorosum oder Disputation) können Sie den Grad eines Doktors der Erziehungswissenschaften (Dr. paed.) oder eines Doktors der Philosophie (Dr. phil.) erwerben.

In unserer Promotionsordnung finden Sie alle wichtigen Informationen zu den aktuell gültigen Regelungen und zum Ablauf der Promotion.

Nach Landeshochschulgesetz §5 werden Sie bei uns immatrikuliert, sofern Sie nicht in einem Arbeitsverhältnis an unserer Hochschule stehen und der Immatrikulation widersprechen.

Ausländische Doktorandinnen und Doktoranden müssen in der Regel den Nachweis ausreichender Kenntnisse der deutschen oder englischen Sprache erbringen. Über die Sprache, in welcher die Dissertation zu verfassen ist, wird im Einzelfall entschieden.

Information für angehende Promovierende

Angehende Promovierende müssen sich im E-Portal unter "Doktorand/innen" anmelden, um im Anschluss in den Fakultäten formal als Promovierende angenommen zu werden. Vor dieser Anmeldung muss die Absprache mit den Betreuungspersonen erfolgen.

Im E-Portal benötigen Sie einen Account. Sofern Sie bereits einen Account besitzen, können Sie sich direkt anmelden.

Sofern Sie noch keinen Account für HISinOne besitzen, müssen Sie vorab selbstregistrieren.

Aktuell promovieren über 130 junge Forscher:innen an unserer Hochschule. Unsere thematisch fokussierten Promotionskollegs bilden für viele Promovierende ein ideales Umfeld für ihre Forschung und persönliche Weiterqualifizierung.

Habilitation

Unsere Hochschule hat ein eigenständiges Habilitationsrecht. Die Habilitation ist die Anerkennung einer besonderen Befähigung für Forschung und Lehre in einem bestimmten Fach oder Fachgebiet der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Die Zulassungsvoraussetzungen, das Habilitationsgesuch und das weitere Verfahren sind in der Habilitationsordnung abgebildet.

Juniorprofessur und Tenure-Track-Professur

Die Juniorprofessur hat sich seit ihrer Einführung in Deutschland 2002 zu einem innovativen Qualifikationsweg für den wissenschaftlichen Nachwuchs entwickelt. Die Juniorprofessur bietet jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bereits in einer frühen Karrierephase die Möglichkeit, selbstständig zu forschen und zu lehren. Sie kann damit eine Alternative zur klassischen Habilitation darstellen.

Grundsätzlich ist zwischen Juniorprofessuren ohne Tenure Track und „Tenure-Track-Professuren“ (Juniorprofessuren mit Tenure Track) zu unterscheiden. Unter Tenure Track wird die Möglichkeit verstanden, bei entsprechenden positiven Evaluationsergebnissen in einem vereinfachten Berufungsverfahren auf eine Lebenszeitprofessur an der Hochschule übernommen werden zu können. Der Tenure Track muss bereits zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Stelle in Aussicht gestellt werden. Das Leistungsprinzip wird durch ein mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg abgestimmtes Qualitätssicherungskonzept gewahrt, in dem Strukturen, Verfahren und Qualitätsstandards für Juniorprofessuren und Tenure-Track-Professuren geregelt sind.

Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe konnte im Rahmen des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses drei zusätzliche Tenure-Track-Professuren einwerben.  Grundlage für diese Entscheidung waren das Konzept zur Akademischen Personalentwicklung (PDF) sowie das nachfolgend dokumentierte "Qualitätssicherungskonzept Tenure-Track-Professur".

Qualitätssicherungskonzept Tenure-Track-Professur an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Satzung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe über Strukturen, Verfahren und Qualitätsstandards für Juniorprofessuren und Tenure-Track-Professuren (PDF) (Amtliche Bekanntmachungen Nr. 13, 21.06.2022)

Satzung zur Änderung der Satzung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe über Strukturen, Verfahren und Qualitätsstandards für Juniorprofessuren und Tenure-Track-Professuren vom 21. Juni 2022 (Amtliche Bekanntmachung Nr. 36; 26.10.2022) PDF 137.3 KB

Die folgenden Dokumente sind ergänzende Bestandteile des Qualitätssicherungskonzepts. Diese wurden mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg abgestimmt:

  1. Handreichung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu Ablauf und Kriterien der Qualitätssicherung bei Juniorprofessuren und Tenure-Track-Professuren (PDF) (30.01.2020)
  2. Tenure-Track-Professur: Übersicht Verfahrensabläufe (PDF) (30.01.2020)
  3. Tenure-Track-Professur: Prozessdiagramm (PDF) (30.01.2020)
  4. Leitfragen für einen gleichstellungsorientierten Verlauf von Berufungs- und Auswahlverfahren (PDF) (25.11.2015)
  5. Handreichung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zu Fragen der Befangenheit in Berufungs- und Auswahlverfahren (PDF) (18.12.2018)
  6. Befangenheitsprüfung bei Bildung von Berufungs- und Auswahlkommissionen: Prozessdiagramm (PDF) (19.01.2016)
  7. Befangenheitsprüfung nach Bildung von Berufungs- und Auswahlkommissionen: Prozessdiagramm (PDF) (19.01.2016)
Letzte Änderung: 06.12.2022
Für den Inhalt verantwortlich: stefan.woermann@ph-karlsruhe.de