Alltagskultur und Gesundheit: Gestalten, was den Alltag prägt
Einkaufen, kochen, essen, sich anziehen, das Smartphone nutzen oder sich um Familie und Haushalt kümmern – all das beeinflusst nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die Welt, in der wir leben. Das Studium Alltagskultur und Gesundheit geht der Frage nach, wie sich der Alltag bewusster, gesundheitsförderlicher, gerechter und ressourcenschonender gestalten lässt.
Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Klimawandel, soziale Ungleichheit, gesundheitliche Belastungen, digitale Überforderung. Die Lösungen beginnen nicht nur auf politischer Ebene – sie beginnen im Alltag jedes Einzelnen.
- Alltagskultur ist mehr als Routine. Sie beschreibt den Raum, in dem Lebensführung, Gesundheit, soziale Beziehungen und gesellschaftliche Veränderungen zusammenwirken.
- Gesundheit ist mehr als nur das Fehlen von Krankheit. Sie umfasst körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden – und ist eng mit Alltag, Lebensführung, Familie, Freizeit und Medien verknüpft.
Das Studium lädt dazu ein, den Alltag neu zu betrachten – mit Sinn für Zusammenhänge, Verantwortungsbewusstsein und Offenheit für Veränderung. Alltagskultur und Gesundheit ist ein Studium, das dazu befähigt, den eigenen Alltag reflektiert zu gestalten und diese Perspektive an Schüler:innen weiterzugeben.
Ein zentrales Ziel des Studiums ist es, diese Perspektiven in den schulischen Kontext zu übertragen und Schüler:innen zu einem reflektierten, gesundheitsförderlichen und verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Alltag zu befähigen.
Verantwortlich für das Studienfach, Inhalte und Lehrveranstaltungen ist das Institut für Alltagskultur und Gesundheit.