Präsentation: From Creation to Collaboration?! – Generative KI-Technologien in der Kunstpädagogik

Veranstaltung, 23. April 2026


Donnerstag

23 Apr

2026

17:30 bis 21:00

Ort:

Rathaus am Marktplatz (Bürgersaal und Foyer), Karl-Friedrich-Straße 10, 76133 Karlsruhe.

Veranstalter:

Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Am 23.04.2026 präsentiert die Professur Ästhetische Bildung und Kunstvermittlung (Institut für Kunst) aus den Forschungsprojekten AI4ArtsEducation, ComeArts und Game Space – Space Game im Rahmen der Veranstaltung „KI in der Bildung: Chancen gestalten – Qualität sichern“  im Rathaus Karlsruhe. Vorgestellt werden Bildungsmaterialien und technologische Prototypen zu generativen KI-Technologien.

Mehrere Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten gemeinsam an einem Laptop, auf dessen Bildschirm eine Anwendung mit Text und einer Zeichnung zu sehen ist. Eine Person hält eine orangefarbene Karte vor den Bildschirm, während eine andere ein Smartphone in der Hand hat.
ComeArts Worklab #02, Fotografie: David Weber

Künstliche Intelligenz stellt Gesellschaft, Arbeitswelt und Politik vor erhebliche Herausforderungen und ist ganz lebenspraktisch in den Mittelpunkt schulischer und universitärer Debatten gerückt. Auch im Kontext künstlerischer Bildung entsteht der Wunsch nach dezidierten Handlungsempfehlungen, nachvollziehbaren Infrastrukturen und fundierter Reflexion. Drei aktuelle Forschungsprojekte der Professur Ästhetische Bildung und Kunstvermittlung (Institut für Kunst) untersuchen generative KI-Technologien in ihrem Verhältnis zu künstlerischen Strategien und kunstpädagogischen Konzepten. Studierende stellen Prototypen und Bildungsmaterialien aus dem Forschungsprojekt vor. 

Ab 17:30 Uhr können Teilnehmende bereits zwei Mitmachangebote der Forschungsprojekte im Rathaus erkunden:

Beim CAT CLASSIFIER des Algorithmic Literacy Lab* gibt es die Möglichkeit, eine virtuelle Katzenklappe so zu trainieren, sodass sie Katzen von Hunden unterscheiden kann. Gefüttert wird das System mit eigenen Bildern. Wird die Katzenklappe aufgehen oder nicht?  
Das Kartenset LEARNING ABOUT MACHINES (ComeArts) bietet darüber hinaus Impulse für die kritische Auseinandersetzung mit Machtstrukturen in menschengemachten technologischen Systemen.

Projektteam und Mitwirkende: Anna Maria Sprenger, Anja Lomparski, Ioanna Dimitroula, Laura Glöckle, Jonas Gerlich, Prof. Dr. Konstanze Schütze

Weitere Informationen zum Programm der Veranstaltung sowie den Beiträgen der Kolleg:innen Prof. Dr. Bernhard Standl (Informatikdidaktik), Gloria Goller (Deutschdidaktik), Prof. Dr. Claudia Wiepcke und Marie Tuchscherer (Ökonomiedidaktik) finden sie auf der offiziellen Veranstaltungsseite der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.
Anmeldung: bis Montag, den 20. April 2026 über die Veranstaltungsseite. Eintritt frei.

Weiterführendes

Forschungsprojekte der Professur Ästhetische Bildung und Kunstvermittlung (Institut für Kunst) im Überblick:
AI4ArtsEducation, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Torsten Meyer, Carolin Jakob (Universität zu Köln) und Prof. Dr. Benjamin Jörissen (Friedrich Alexander Universität Nürnberg Erlangen) und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (Ansprechpartnerin: Anna Sprenger).
ComeArts (Ansprechpartnerin: Anja Lomparski)
Game Space — Space Game, in Zusammenarbeit mit dem FFT Düsseldorf und dem Game-Studio THREE MORE YEARS (Ansprechpartnerin: Anna Sprenger).
Algorithmic Literacy Lab*, in Kollaboration mit Kristin Klein (Ansprechpartnerin: Anna Sprenger).

 

Bildcredits: David Weber

Medien


  • Mehrere Personen sitzen an einem Tisch und arbeiten gemeinsam an einem Laptop, auf dessen Bildschirm eine Anwendung mit Text und einer Zeichnung zu sehen ist. Eine Person hält eine orangefarbene Karte vor den Bildschirm, während eine andere ein Smartphone in der Hand hat.

Aktualisiert am 1. April 2026 von Anna Maria Sprenger