André Epp

Dr. André Epp

Institut für Bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden
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Forschungsgebiete und Interessen

Forschungsgebiete

  • Bildungs- und Biographieforschung
  • Methoden und Methodologie qualitativer Sozialforschung
  • Wissenssoziologie
  • Musikforschung

Forschungsschwerpunkte

  • Professions- und biographische Lehrer*innenbildungsforschung
  • Qualitative Sozialforschung und ihre theoretischen Grundlagen
  • Subjektive Theorien und Alltagstheorien
  • Übergänge im Bildungssystem und soziale Ungleichheit
  • Kinder- und Jugendarbeit und informelle Bildung
  • Kulturelle Bildung und populäre Musik
Ausgewählte Publikationen

Zeitschriftenbeiträge

Epp, A. (2021). Heavy Metal as a Profession? – A Biographic Analytical Perspective on juvenile participants of the Mexican heavy metal scene and its effects as an informal and non-formal learning space. In Metal Music Studies, 7, 1, 149-158.https://doi.org/10.1386/mms_00039_1

Epp, A. (2020). Analyseheuristik(en) für die qualitative Inhaltsanalyse? – Zwischen forschungspraktischen Modifikationen und Innovationspotenzialen. In Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 21 (1), Art. 3. https://dx.doi.org/10.17169/fqs-21.1.3429

Epp, A. (2020). Reflections on qualitative data analysis software – Possibilities, limitations and challenges in qualitative educational research. In Revista Electrónica En Educación Y Pedagogía, 4(6), 41-55. https://doi.org/10.15658/rev.electron.educ.pedagog20.05040604

Weihs, A. & Epp, A. (2020). Biographische Arbeit und biographisches Lernen. Religionspädagogische und sozialpädagogische Perspektiven im interdisziplinären Dialog. In Religionspädagogische Beiträge (RpB), 82, 67-76.

Arnfield, J., Epp, A., Nurse, L., O’Neill, M., Sidiropulu-Janků, K. & Waniek, K. (2020). Living – Six Researchers in Search of A Meaning In Lockdown: A Collective Essay (RN03). In The European Sociologist, 45, 1.

Epp, A. (2019). Überlegungen zur Triangulation von biographisch-narrativem Interview und Expert*inneninterview – Methodische Modifikationen und Erweiterungen zur Erfassung von Relationen zwischen Biographie und Subjektiver Theorie. In Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), 20, 1, 191-206.

Epp, A. (2019). The Mosh-Pit – An Area for Excess or a Place of Learning? In Metal Music Studies, 5, 1, 107-114. https://doi.org/10.1386/mms.5.1.107_1

Epp, A. (2018). Verdinglichende Denkweisen von Lehrkräften als Hinweise der Deprofessionalisierung? – Zur Auswirkung ökonomischer Rationalisierungsprozesse im Bildungssystem. In Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, 94, 4, 596-614.

Epp, A. (2018). Subjektive Theorien von Lehrkräften über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern - Wie konstruieren Lehrkräfte den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung? In Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 21, 973-990  https://link.springer.com/<wbr>content/pdf/10.1007/s11618-<wbr>018-0814-2.pdf .

Epp, A. (2018). Weiterführende metho(dolo)gische Überlegungen zur analytischen Betrachtung von Orientierungs- und Wissensbeständen von Jugendsozialabeiter_innen. In Neue Praxis, 01/18, 45-54.

Epp, A. (2018). Das ökosystemische Entwicklungsmodell als theoretisches Sensibilisierungs- und Betrachtungsraster für empirische Phänomene. In Forum Qualitative Sozialforschung Forum: Qualitative Social Research, 119 (1), Art. 1. http://dx.doi.org/10.17169/fqs-19.1.2725

Epp, A. (2017). (Un-)Möglichkeit computergestützter Narrationsanalyse. Zur Anwendung von QDA-Software in der Biographieforschung. In Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen (BIOS), 30, 1+2, 30-43

Epp, A. (2017). Eine Anschlusskonstruktion konkurrierender Professionstheorien?! - Perspektivenerweiterung und ergänzende Zwischenbemerkungen einer unabgeschlossenen Diskussion. In Der pädagogische Blick, 2. 25, 4, 210-220.

Epp, A. (2014). Merkmale professioneller Lernumgebungen in einem informellen Kontext - Gestaltung und Rahmung (Didaktisierung) von Lernkontexten in der Kinder- und Jugendarbeit. In dt. Jugend, 07/08, 314-322.

Epp, A. (2012). Metall im Blut: Ägypten hat eine vielseitige Heavy Metal-Szene, die bislang im Untergrund spielen musste. Nach dem Sturz von Hosni Mubarak hoffen Musiker und Fans auf ein Ende der Repression. In Amnesty-Journal, 6-7, 58-59.

Epp, A. (2011). Methoden und Techniken der Praxisevaluation in der Kinder- und Jugendarbeit. In dt. Jugend, 09, 388-395.

 

Monographien und Herausgeber*innenbände:

Klomfaß, S. & Epp, A. (Hrsg.) (2021). Auf neuen Wegen zum Lehrerberuf. Bildungsbiographien nicht-traditioneller Lehramtsstudierender und biographisches Lernen in der Lehrerbildung. Weinheim: Beltz Juventa.

Epp, A. (2017). Von der Schule in die Berufsausbildung - Soziale Konstruktionen durch Lehrkräfte über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern. Opladen: Budrich. (Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie - Interaktion - soziale Welten (ehemals ZBBS-Buchreihe; Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung)

 

Buchbeiträge:

Völcker, M. & Epp. A. (2021). Mixed Methods in der sozialwissenschaftlichen Methodenausbildung in differenztheoretischer Perspektive: Eine Annäherung. In S. Gabriel, K. Kotzyba, P. Leinhos, D. Matthes, K. Meyer & M. Völcker (Hrsg.), Soziale Differenz und Reifizierung. Theoretische Zugänge und forschungspraktische Bearbeitung (S. 201-226). Reihe Studien zur Schul- und Bildungsforschung (SZSBF). Wiesbaden: Springer VS.

Ivanova, M., Aytekin, V. & Epp, A. (2021). Zugriff auf natio-ethno-kulturelle Differenz(konstruktionen) im Rahmen pädagogischer Forschung und Praxis. In S. Gabriel, K. Kotzyba, P. Leinhos, D. Matthes, K. Meyer & M. Völcker (Hrsg.), Soziale Differenz und Reifizierung. Theoretische Zugänge und forschungspraktische Bearbeitung (S. 77-100). Reihe Studien zur Schul- und Bildungsforschung (SZSBF). Wiesbaden: Springer VS.

Epp, A. (2021). Mit der Vergangenheit (vorwärts) in die Zukunft – Der Blick nicht-traditioneller Lehramtsstudierender auf ihre ehemaligen Lehrkräfte und ihre zukünftigen Schüler*innen. In S. Klomfaß & A. Epp (Hrsg.), Auf neuen Wegen zum Lehrerberuf. Bildungsbiographien nicht-traditioneller Lehramtsstudierender und biographisches Lernen in der Lehrerbildung, (S. 158-172). Weinheim: Beltz Juventa.

Klomfaß, S. & Epp, A. (2021). Auf Umwegen ins Lehramtsstudium. Zur Einführung in den ersten Teil. In S. Klomfaß & A. Epp (Hrsg.), Auf neuen Wegen zum Lehrerberuf. Bildungsbiographien nicht-traditioneller Lehramtsstudierender und biographisches Lernen in der Lehrerbildung (S. 12-31). Weinheim: Beltz Juventa.

Klomfaß, S. & A. Epp. (2021). Auf neuen Wegen zum Lehrerberuf. Ein Vorwort. In S. Klomfaß & A. Epp (Hrsg.), Auf neuen Wegen zum Lehrerberuf. Bildungsbiographien nicht-traditioneller Lehramtsstudierender und biographisches Lernen in der Lehrerbildung (S. 7-10). Weinheim: Beltz Juventa.

Panenka, P., Epp, A. & Kunina-Habenicht, O. (2021). Die Aneignung der Schlüsselqualifikation (Selbst-)Reflexion in der Qualifikation von Tutor*innen für qualitative Forschungsmethoden. In Albrecht, F., Kunz, A.M., Mey, G. & Raab, J. (Hrsg.), Qualitativ Forschen als Schlüsselqualifikation. Prämissen – Praktiken – Perspektiven (S. 124-150). Reihe: Forschungsperspektive Schlüsselqualifikation. Weinheim: Beltz Juventa.

Epp, A. (2020). Unterdrückte biografische (Ohnmachts-)Erfahrungen von Lehrkräften als Katalysator sozialer Benachteiligung? In D. Wagner-Diehl, B. Kleber & K. Kanitz (Hrsg.), Bildung, Biografie, Ungleichheit. Beiträge der Biografieforschung zum Verhältnis von Bildung und sozialer Ungleichheit (S. 175-194). Opladen: Barbara Budrich.

Epp, A. (2020). Psychologische Theorien empirisch gewendet Eine genuin erziehungswissenschaftliche Innovation? In R. Kreitz, C. Demmer, T. Fuchs & C. Wiezorek (Hrsg.), Das Erziehungswissenschaftliche qualitativer Forschung (S. 153-172). Opladen: Barbara Budrich.

Epp, A. (2020). Chancenvervielfältigung und das Eröffnen von Perspektivenpfaden. Das Potenzial biografischer Arbeit für die gesellschaftliche Partizipation junger Menschen. In S. Thomas & J. Rothmaler (Hg.), Partizipation in der Bildungsforschung (S. 252-272). Weinheim: Beltz Juventa.

Epp, A. (2020). Der Einfluss von QDA-Programmen auf den Forschungsgang – Ein Erfahrungsbericht. In R. Bauer, J. Hafer, S. Hofhues, M. Schiefner, A. Thillosen, B. Volk & K. Wannemacher (Hrsg.), Vom E-Learning zur Digitalisierung. Mythen, Realitäten, Perspektiven (S. 309-311). Reihe: Medien in der Wissenschaft, Band 76. Münster: Waxmann.

Panenka, P., Pfeiffer, A. Epp, A. Hahn, S. & Kunina-Habenicht, O. (2020). Tutor*innenqualifikation für empirische Forschungsmethoden. Stärkung des forschenden Habitus und des Theorie-Praxistransfers im Lehramtsstudium. In S. Traub (Hrsg.), Tutor*innentraining: fundiert konzipiert – erfolgreich durchgeführt (S. 139-158). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Epp, A. (2019). Fluidität zwischen Wissen erziehungswissenschaftlicher und biografischer Provenienz – Biografische Erfahrungen und ihr Einfluss auf die berufsbezogenen (professionellen) Wissensbestände von Lehrkräften. In M. Oberlechner & R. Schneider (Hg.), Fluidität bildet. 'Pädagogisches Fluid' - Fluidität in Bildungsprozessen (S. 155-167). Nomos: Baden-Baden.

Epp, A. (2019). Bildung(sprozesse) inkognito? – Ästhetische Praktiken als Wechselwirkung zwischen Ich und Heavy Metal. In C. Bach (Hg.), Pädagogik im Verborgenen. Bildung und Erziehung in der ästhetischen Gegenwart (S. 259-279). Wiesbaden: Springer VS.

Epp, A. (2019). Subjektive Theorien und ihre biografische Formung – Biografisch aufgeschichtete Deutungsbestände und ihr Einfluss auf die (professionelle) Praxis. In T. Sander & J. Weckwerth (Hg.), Das Personal der Profession (S. 215-235). Weinheim: Beltz Juventa.

Epp, A. (2018). Förderliches Hilfsmittel oder neue Orthodoxie? - Der Einfluss von Analyse-Software am Beispiel der QDA-Software. In C. Leineweber & C. de Witt (Hg.), Digitale Transformation im Diskurs. Kritische Perspektiven auf Entwicklungen und Tendenzen im Zeitalter des Digitalen (S. 216-140). Hagen: https://ub-deposit.fernuni-hagen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/mir_derivate_00001310/DTiD_Epp_Foerderliches_Hilfsmittel_Orthodoxie_2018.pdf

Epp, A. (2017). Educartional populism? Reification rhetoric in teacher language. In Y. Akbaba & B. Jeffrey (Hg.), The Implications of 'New Populism' for Education (S. 169-180). Gloucestershire: E & E.

Epp, A. (2017). Diversity in Metal Politics. In M. Elovaara & B. Bardine (Hg.), Connecting Metal to Culture. Unity in Disparity (S. 81-98). Bristol: Intellect.

Epp, A. (2016). Worshipping the Devil or (Sub-)Cultural Expressions against Authorities? In K. Holtsträter & M. Fischer (Hg.), Lied und populäre Kultur – Jahrbuch des Zentrums für populäre Kultur und Musik 2015/2016. Münster: Waxmann.

Epp, A. (2015). Classroom: Heavy Metal Concert – An Area of Excess or a Place of Learning? In T.-M. Karjalainen & K. Kärki (Hg.), Modern Heavy Metal: Markets, Practices and Cultures (S. 79-88). Helsinki: Aalto University Publication.

Epp, A. (2015). Underground politics: “I am sure they know we are not the devil’s son and that metal is against corruption” – heavy metal as (sub-) cultural expressions in authoritarian regimes. In P. Guerra & T. Moreira (Hg.), Keep it Simple, Make it Fast! An approach to underground music scenes Volume 1 (S.173-182). Porto: Universidade do Porto. Faculdade de Letras.

Epp, A. (2015). Gemeinsamkeiten im politischen Heavy Metal? Eine regionale Gegenüberstellung der politischen Dimension von Heavy Metal in den MENA-Staaten und in westlichen Ländern. In D. C. Stoop & R. Bartosch (Hg.), (Un)Politischer Metal? Musikalische Artikulation des Politischen zwischen Ideologie und Utopie (S. 151-165). Trier: WVT.

Epp, A. (2014). Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise. Ein qualitativ-inhaltsanalytischer Zugang zum Gegenstand Heavy Metal. In F. Heesch & A.-K. Höpflinger (Hg.), Methoden der Heavy Metal Forschung (S. 73-84). Münster: Waxmann.

Epp, A. (2012). „..lieber sie haben ‘n Mikro in der Hand anstatt ‘n Klappmesser!“ – Praxisevaluation, Wirkungsrekonstruktionen und Nachhaltigkeit kultureller Jugendarbeit. In T. Fink, B. Hill, V.-I. Reinwand & A. Wenzlik (Hg.), Die Kunst, über Kulturelle Bildung zu forschen (S. 194-207). München: Kopaed.

Epp, A. (2012). Gestaltung nicht formaler Lernumgebungen – Nicht formales Lernen in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. In Education and Culture (Hg.), Current trends in the concepts and strategies of lifelong learning. St. Petersburg: Universität.

Epp, A. (2011). Heavy Metal und Islam ein Antagonismus? – Zur Rezeption und Verbreitung des Heavy Metals in Staaten der MENA. R. In Nohr & H. Schwaab (Hg.), Metal Matters – Heavy Metal als Kultur und Welt (S. 343-356). Münster: LIT Verlag.

Epp, A, Masurek, M. & Othmer J. (2011). „We don`t like to talk about political issues“Metal-Lyrics als (sub-) kultureller Ausdruck in autoritären Systemen. In R. Bartosch (Hg.), Heavy Metal Studies Band I – Lyrics und Intertextualität (S. 32-44). Oberhausen: Verlag N. Schmenk.

Epp, A. (2010). Musikprojekte als Bildungsinstitution – Zu den Wirkungen kultureller Jugendarbeit. In P.-U- Wendt (Hg.), mit Wirkung! Zur Nachhaltigkeit von Jugendarbeit im ländlichen Raum (S. 107-116). Marburg: Schüren Verlag.

 

Tagungsbeiträge

08.03.2021

„Methodische Überlegungen zum Erfassen biographischen Vergessens im Rahmen biographieorientierter qualitativer Längsschnittforschung“ auf der Sektionstagung Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Frankfurt am Main.

24.02.2021

„Triangulation of Biographical Narrative Interviews and Expert Interviews - Relations between Teachers’ Biography and Their Practical Theory” auf dem IV ISA Forum of Sociology an der Universität Porto Alegre (Brasilien).

10.12.2020

„Biografische Vertrauensbildung – Biografische Arbeit im schulischen Umfeld“ auf der Tagung „In Education We TRUST? Vertrauen in Bildung und Bildungsmedien“ am Georg Eckert Institut Braunschweig.

25.09.2020

“Triangulation in Biographical Research” auf der Mid Term Conference des Research Networks 03 der European Sociological Association (Online-Tagung)

17.03.2020

„Verschränkung von kategorienbasierten und sequenzanalytischen Verfahren – Methodische Optimierungen in der biographischen Professionsforschung zur Erfassung biographischer Konstitutionsbedingungen pädagogischer Professionalität“ auf dem DGfE Kongress 2020 an der Universität Köln (COVID-19 bedingt abgesagt).

22.11.2019

„Übergänge in die Berufsausbildung – Metho(dolog)ische Zugänge zu subjektiven Theorien von Jugendsozialarbeiter*innen“ auf der Jahrestagung des Netzwerks Rekonstruktive Soziale Arbeit an der FH Hannover.

21.08.2019

„Considerations on Triangulation of Biographical Narrative Interviews and Expert Interviews - Methodological Modifications and Extensions to Identify Relations Between Biography and Practical Theory” auf der 14th Conference of European Sociological Assosiation 2019 in Manchester (England).

17.06.2019

„The Mosh Pit: An Area for Excess or a Place of Learning” auf der 4th Biennial International Conference der International Society for Metal Music Studies an der Universität Nantes (Frankreich).

02.04.2019

Der soziale Weltansatz als eine Anschlusskonstruktion konkurrierender Professionstheorien?! Eine Perspektivenerweiterung. Auf der Tagung Flickenteppich Lehrerbildung? Professionalisierungsstrategien in Forschung und Praxis an der Universität Tübingen.

23.11.2018

Unterdrückte biographische (Ohnmachts-) Erfahrungen von Lehrkräften als Katalysator sozialer Benachteiligung? Auf der Tagung Bildung – Biographie – Ungleichheit an der Universität Gießen.

09.11.2018

Weiterführende methodische Überlegungen Bronfenbrenners ökosystemisches Entwicklungsmodell als heuristisches Sensibilisierungs- und Betrachtungsraster. Auf dem DGfE-Workshop Zur Lage der postgradualen Methodenausbildung in Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung in der Neuen Mälzerei in Berlin.

26.10.2018

Inaccurate identity constructions or failing identities? – Teachers constructions of educational transitions and aspirations of migrants. Auf der internationalen Tagung Failing Identities, School and Migration. Teaching in (Trans)National Constellations an der Universität Bremen.

26.09.2018

Relationen zwischen biographischen und berufsbezogenen (professionellen) Sinnstrukturen – Methodische Modifikationen und Erweiterungen zur Erfassung biographischer Konstitutionsbedingungen pädagogischer Professionalität. Auf der DGS-Tagung 2018 an der Universität Göttingen

20.09.2018

Computergestützte Analyse: (Neue) Orthodoxie der qualitativen Methode? Auf der Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung der Sektion II der DGfE  an der Universität Koblenz-Landau

21.08.2018

Methodische Modifikationen und Erweiterungen in der qualitativen Forschung – Das ökosystemische Entwicklungsmodell als theoretisches Sensibilisierungs- und Betrachtungsraster für die Analyse Subjektiver Theoriestrukturen. Auf der TU4Teachers - Summerschool 2018 an der TU Braunschweig.

09.03.2018

The Mosh Pit – An area for excess or a place of learning? Auf der Tagung The Spatial Turn and its Implications on (In)Formal Learning Contexts an der Universität Bochum.

6.10.2017

Forschendes Erkunden pädagogischer Handlungsfelder und Blended Learning: Die Vermittlung qualitativer Methoden am IfE der TU Braunschweig. Auf der Tagung Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten. Woher wissen wir, was wir tun? Am KIT Karlsruhe.

21.09.2017

Das ökosystemische Entwicklungsmodell als ein Sensibilisierungs- und Betrachtubngsraster als genuin erziehungswissenschaftliche Innovation? Auf der Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung der Sektion II der DGfE an der TU Chemnitz.

12.07.2017

Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und seine soziale Konstruktion durch Lehrer*innen und Lehrer auf dem Sommerkolloquium des Instituts für Erziehungswissenschaften der TU Braunschweig.

06.07.2017

Teachers' Practical Theories: The Transition from School to Apprenticeship and its Social Construction by Teachers auf der 8th Conference of the European Society for the Study of Symbolic Interaction an der Universität Łódź (Polen)

23.06.2017

Computergestützte Analyse biographisch-narrativer Interviews – Vor- und Nachteile auf der Tagung Digital Humanities und biographische Forschung. Positionsbestimmungen und Analysen an der Fernuniversität Hagen.

14.01.2017

Präsentation des Habilitationsvorhabens „Die biographische Genese von Subjektiven Theorien“ auf dem DGfE-Forschungs- und Netzwerktreffen der Sektion Schulpädagogik an der Universität Leipzig.

03.09.2016

„Bronfenbrenners Ecological Systems Theory as a Sensitization and Examination Raster for Empirical Analyses“ auf der ESA RN 20 Qualitative Methods Conference an der Polish Academy of Learning in Krakau (Polen).

24.02.2016

„The Risk of Reification of the Mindset in Pedagogical Settings and its Significance for the Reproduction of Inequalities“ auf der 3rd International Conference of Risk and Uncertainty of the International Sociological Association an der UNAM in Mexiko-Stadt (Mexiko).

 28.11.2015

„Welchen Einfluss besitzen die Subjektiven Theorien von Lehrern auf den Übergang in eine Berufsausbildung und inwiefern tragen diese zur (Re-) Produktion von Ungleichheit und Benachteiligung bei?“ auf dem Zukunftsforum Bildungsforschung an der PH Heidelberg.

 26.08.2015

„Teacher’s beliefs and their representation of risk (factors)“ auf der 12th Conference of the European sociological association 2015 an der Czech Technical University in Prag (Tschechien).

 09.06.2015

„Classroom: Heavy metal concert – An area for excess or a place of learning?“ auf der Tagung Modern Heavy Metal Conference an der Universität Aalto School of Business Helsinki (Finnland).

 01.05.2015

„Heavy Metal – Worshiping the devil or social protest?“ auf der Tagung Songs of Social Protest an der Universität Limerick (Irland).

 11.07.2014

„Underground politics – Heavy Metal as (sub-) cultural expressions in authoritarian regimes“ auf der Tagung Keep it simple, Make it fast! Underground music scenes and DIY cultures an der Universität Porto und Casa da Musica (Portugal).

 25.06.2014

„The role of the researcher and his subjectivity in the process of interpretation“ auf der Tagung V International Qualitative Research Conference an der Universität Guanajuato (Mexiko).

 10.03.2014 (Posterbeitrag)

„Subjektive Theorien von Lehrern über Risikoschüler im Übergang von der Schule in die Berufsausbildung“ auf dem DGfE-Kongress 2014 an der Humboldt Universität Berlin.

 23.11.2013

„Gemeinsamkeiten im politischen Heavy Metal? Politische Dimension im Vergleich“ auf der Tagung Metal and Politics an der Universität Köln.

 26.04.2013

„Methodenwahl und Fragen der Methodenentwicklung in der Sozialen Arbeit“ auf der Jahrestagung der DGSA an der FH Frankfurt/Main.

 25.09.2012

„Evaluation in social practice with a qualitative paradigm and computing – Grounded Theory and data processing with MaxQDA“ auf der Tagung „Tercer Simposio Internacional de Análisis Visual y Textual Asistido por Computadora“ an der UAM in Mexiko-Stadt (Mexiko).

 13.09.2012

„Design of non-formal learning environments - Non-formal learning in cultural youth work“ auf der Tagung „Konzeptionen und Strategien lebenslangen Lernens im internationalen Kontext“ an der St. Petersburg Academy of In-Service Pedagogical Education (Russland).

 08.09.2012

„Heavy Metal und Islam ein Antagonismus?“ auf der Tagung „15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung“ an der Universität Göttingen.

 13.04.2012

„Sozialwissenschaftliche Perspektive als methodische Herangehensweise“ auf der Tagung „Hard Wired II – Methoden der Metalforschung“ an der Universität Zürich (Schweiz).

 12.11.2011

„Heavy Metal und Islam ein Antagonismus?“ auf der Tagung „Niedersächsischer Studientag Musikwissenschaften“ an der Universität Osnabrück.

  28.10.2011

„Praxisevaluation in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit“ auf der Tagung „Die Kunst über Wirkungen Kultureller Bildung zu forschen“ an der Hochschule München.

 11.12.2010

„Praxisevaluation in der Kinder- und Jugendarbeit“ auf der Tagung „Rekonstruktive Soziale Arbeit. Forschung und Praxis im Dialog“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin.

 26.04.2010

„Wirkung und Nachhaltigkeit in der Jugendkulturarbeit eines Jugendhauses“ auf der Tagung „Wirkung und Nachhaltigkeit der Jugendarbeit“ im Kinder- und Jugendkulturzentrum Alte Brauerei in Northeim.

Meine Kurzvita

Akademischer Werdegang

09/2016-heute

Habilitationsprojekt: Die biographische Genese von Subjektiven Theorien – Der Einfluss der biographischen Erfahrungsaufschichtung auf das Denken und Handeln von Lehrkräften und Jugendsozialarbeiter*innen

02/2012-08/2016

Promotion in Erziehungswissenschaften. Titel der Dissertation: Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung und seine soziale Konstruktion durch Lehrerinnen und Lehrer: Subjektive Theorien von Lehrkräften über ungünstige Faktoren in der Bildungsbiografie von Schülerinnen und Schülern; Benotung: magna cum laude (Prüfer*in: Prof.in Dr.in Melanie Fabel-Lamla u. Prof. Dr. Karl-Heinz Arnold)

10/2013-01/2016

Erfolgreicher Abschluss des Promotionsstudiengangs „Qualitative Bildungs- und Sozialforschung“ in Magdeburg (Prüfer: Prof. Dr. Fritz Schütze u. Dr. Carsten Detka)

10/2004-04/2010

Magister Artium in Erziehungs- und Musikwissenschaften, Universität Göttingen; Note der Magisterarbeit: 1,3 (sehr gut); Thema der Magisterarbeit: „Wirkung kultureller Kinder- und Jugendarbeit – mehr als nur musikalische Kreativität“; (Prüfer: Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt u. Prof. Dr. Hans-Dieter Haller)

 

Berufliche Tätigkeiten

03/2018-heute

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungswissenschaftliche Forschungsmethoden der PH Karlsruhe

07/2016-02/2018

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft/Abt. Allgemeine Pädagogik der TU-Braunschweig

11/2010-06/2016

Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Angewandte Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim

09/2010-11/2010

Sozialpädagoge beim Bildungswerk Niedersächsischer Volkshochschulen (Schwerpunkt: Jugendwerkstatt und Schulverweigerer)

Letzte Änderung: 12.05.2021
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